Archiv 2021

Impfaktionen an Albstadts Schulen

Ein Impfangebot der @stadtalbstadt direkt an den Schulen. đŸ‘đŸ»

 

SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ab 12 Jahren können direkt in der Schule geimpft werden.

Infos zu Terminen, Ablauf und teilnehmenden Schulen gibt's direkt von den Schulleitungen.

Eltern dĂŒrfen ihre Kinder gerne bei der Impfung begleiten.

 

Falls Sie die Impfaktion unterstĂŒtzen wollen dĂŒrfen Sie sich gerne an die jeweilige Schulleitungen wenden, es wird Aufsichtspersonal fĂŒr den Ankunftsbereich vor der Impfung und den Wartebereich nach der Impfung benötigt.

 

Und wieder eine Aktion der @stadtalbstadt, die den Schulbetrieb etwas sicherer macht! Danke dafĂŒr!

 

#albstadt #bildung #zukunft #jetzt

Die Schule hat wieder begonnen!

Besonders SchulanfĂ€nger sind noch ungeĂŒbte Verkehrsteilnehmer.

FußgĂ€nger und Fahrradfahrer haben kaum einen Schutz und sind daher besonders gefĂ€hrdet!

 

Achten Sie auf die Kleinsten und alle anderen genauso!

 

la., 13.09.2021

Grundschulunterricht, jetzt!

Petition fĂŒr die Beschulung von GrundschĂŒlern

Eine Petition unseres befreundeten Gesamtelternbeirats Mannheims, die hier gerne unterstĂŒtzt wird!

 

Grundschulunterricht, jetzt!

 

Unsere Kernforderung lautet:

 

„An jedem Schultag verbindlicher Unterricht durch eine:n Lehrer:in – zu Hause oder in PrĂ€senz!“

 

DarĂŒber hinaus fordern wir:

 

  1. Fernunterricht auch an Grundschulen unter Beachtung der QualitĂ€tsstandards des Kultusministeriums „GrundsĂ€tze fĂŒr den Fernunterricht im Schuljahr 2020/2021“. Angepasst auf die besonderen Belange von GrundschĂŒler*innen.
  2. Umfassende UnterstĂŒtzung der Schulen durch Personal fĂŒr Notbetreuungen, z.B. Erzieher:innen, Lehramtsstudierende und andere geeignete Personen. Lehrer:innen mĂŒssen ausreichend Zeit fĂŒr (Fern-) Unterricht haben und zu Themen wie „digitalem Unterricht“ fortgebildet werden.
  3. Schulen, die keinen oder unzureichenden Internetzugang haben, mĂŒssen ggf. auch provisorisch besser ausgestattet werden. Lehrer:innen mĂŒssen umgehend mit notwendigem Arbeitsmaterial (z.B. Laptop) ausgestattet werden.

 

BegrĂŒndung

Seit Beginn der Pandemie haben GrundschĂŒler:innen durch Schulschließung, QuarantĂ€ne oder Wechselunterricht viele Schultage zu Hause mit der Bearbeitung von Lernpaketen verbracht. Die Ausnahme der Grundschulen von dem mit QualitĂ€tsstandards beschriebenen Fernunterricht hat gravierende Unterschiede in der Betreuung der Kinder stadtweit und landesweit verursacht.

 

Im Mittel sehen unsere Kinder ihre:n Klassenlehrer:in einmal die Woche in einer kurzen Konferenz. Einige haben keinen Kontakt und wenige mehrmals tĂ€glich. Von einer gerechten „Beschulung“ in einheitlicher QualitĂ€t sind wir noch weit entfernt.

 

Diese Ungleichheit verursacht Frustration, LernlĂŒcken und ein AbhĂ€ngen lernschwacher Kinder, die gar nicht mehr erreicht werden. Zudem sind Eltern keine pĂ€dagogischen FachkrĂ€fte, ihnen fehlt entsprechendes Begleitmaterial und oft ausreichend Zeit.

 

In Anbetracht weiterer EinschrĂ€nkungen durch die Pandemie gilt es fĂŒr uns umgehend zu handeln. Anstatt dem „LĂŒcken schließen in den Ferien“ muss das „Vermeiden von LĂŒcken“ ab sofort fĂŒr alle Grundschulkinder mit voller UnterstĂŒtzung des Landes, der Stadt und der Schulen umgesetzt werden.

 

UnterstĂŒtzen Sie die Petition gerne ĂŒber den unterstehenden Link.

 

la., 30.04.2021

Irgendwann sinken die Infektionszahlen ... und dann?

14 GesamtelternbeirĂ€te aus dem aktuellen Arbeitskreis GesamtelternbeirĂ€te in Baden-WĂŒrttembergs (AK GEB BW) haben heute eine Pressemeldung herausgegeben, in der die Forderung nach einer Perspektive laut wird. 

Jeder weiß, dass ab einem Inzidenzwert von mehr als 165 der Fernunterricht angesagt ist. 

Doch was passiert bei niedrigen Inzidenzen?

 

Auch wenn der Zollernalbkreis noch weit entfernt von 165, 100 oder gar 50 ist, so ist es heute schon nötig, an die nĂ€chsten Schritte zu denken. Genau das leider ist fĂŒr die Schulen offenbar bisher verpasst worden. 

 

Die Pressemitteilung des AK GEB BW finden Sie ĂŒber den folgenden Link:

 

>> PRESSE-Mitteilung des AK GEB BW <<

 

la., 05.05.2021