Aktuelles aus dem Gesamtelternbeirat Albstadt


Auch dieses Schuljahr wieder: Elternabende stehen an!

nDie Einladungen sind schon raus oder kommen demnächst an. Die Elternabende, offiziell Klassenpflegschaftssitzungen genannt, müssen innerhalb der ersten 6 Wochen nach dem Beginn des neuen Schuljahres beginnen. D.h. bis zum 23. Oktober sollen diese Sitzungen stattgefunden haben.

 

Was bedeutet Klassenpflegschaft?

Die Klassenpflegschaft soll das Zusammenwirken der Erziehungsberechtigten (meist Eltern) und der Lehrer einer Klasse fördern - im gemeinsamen Erziehungsauftrag der Kinder.
Daher sollen sich Eltern und Lehrer gegenseitig in diesen Dingen beraten und Anregungen und Erfahrungen austauschen. (siehe Schulgesetz BW § 56).

Wichtige Themen der Klassenpflegschaft sind:

  • Entwicklungsstand der Klasse (nicht einzelner Kinder!)
  • Kriterien und Verfahren zur Leistungsbeurteilung
  • Veranstaltungen für die Klasse
  • methodische Probleme und Unterrichtsschwerpunkte
  • grundsätzliche Beschlüsse der Gesamtlehrerkonferenz, der Schulkonferenz, des Elternbeirats und des Schülerrats
  • und weitere mehr 

Wer gehört dazu?

Ganz klar: die Eltern (bzw. Erziehungsberechtigten) und alle Lehrer der Klasse. Man kann - bei geeigneten Themen - auch den Klassensprecher und dessen Stellvertreter einladen, doch nur zu Themen, die auch wirklich geeignet sind. 

 

Wie oft sitzt man da zusammen?

Mindestens einmal im Schulhalbjahr tritt die Klassenpflegschaft zusammen. Zusätzlich muss eine Sitzung stattfinden, wenn mind. ein Viertel der Eltern, oder auch der Klassenlehrer, der Schulleiter oder der Elternbeiratsvorsitzende eine solche zusätzliche Sitzung wünschen. Man sieht sich also im Normalfalls zweimal im Schuljahr.

 

Wer lädt zur Klassenpflegschaft ein?

Der gewählte Klassenelternvertreter ist der Vorsitzende der Klassenpflegschaft und lädt zu diesen Sitzungen ein. Stellvertreter des Vorsitzenden ist der Klassenlehrer. Die Einladung muss mindestens eine Woche vor der Veranstaltung an die Teilnehmer gehen
Gibt es - zum Beispiel in der ersten Klasse der Grundschule oder der weiterführenden Schulen - noch keinen Klassenelternvertreter, so lädt der Elternbeiratsvorsitzende ein - welcher diese Arbeit aber für die eingeschulten Klassen an die Schulleitung abtritt. Zur Klassenpflegschaft einzuladen ist übrigens immer auch die Schulleitung und der/die Vorsitzende des Elternbeirats der Schule. Bei thematischem Bedarf kann auch die Anwesenheit einer oder mehrerer Fachlehrkräfte der Klasse eingefordert werden.  

 

Wie wird man Klassenelternvertreter?

Man kann sich zur Wahl aufstellen und dann auch gewählt werden. In der ersten Sitzung des Schuljahres wird so ein Klassenelternvertreter und dessen Stellvertreter gewählt. Zu dem Wahlverfahren folgende wichtigen Punkte:

  • jedes Elternteil (oder Erziehungsberechtigte) kann gewählt werden - außer Personen aus der Schulleitung oder Lehrende der Schule bzw. deren Ehegatten und einige weitere Personen aus dem Bereich der Schulaufsichtsbehörde, der Fach- und Dienstaufsicht und des Schulträgers (Details siehe Elternbeiratsverordnung § 14 (2)
  • man kann nicht in mehreren Klassen der gleichen Schule Elternvertreter oder -stellvertreter sein
  • eine geheime Wahl findet auf Antrag statt, ansonsten Abstimmung per Handzeichen
  • es findet ein Wahlgang für den Klassenelternvertreter und einer für den Stellvertreter statt
  • gewählt wird, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los
  • die Amtszeit der gewählten Personen beträgt 1 Schuljahr
  • nach dem Schuljahr werden die Geschäfte bis zur nächsten Wahl weitergeführt
  • Wahlverfahren oder auch Amtszeit kann durch eine Wahlordnung abweichend bestimmt werden

Und was passiert nach der Wahl?

Nun, dann kann man sich für die Belange und Interessen der Eltern zum Wohle der Bildung der Kinder einsetzen und seine Aufgaben als Vorsitzender der Klassenpflegschaft durchführen. Mindestens aber muss man zur nächsten Klassenpflegschaftssitzung einladen.

Durch die Wahl zum Klassenelternvertreter oder -stellvertreter wird man zugleich Mitglied des Elternbeirats der Schule, welcher auch mindestens 1x pro Schulhalbjahr zusammentrifft.

 

Was bedeutet das für einen Aufwand als Klassenelternvertreter?

Mit der Wahl zum Klassenelternvertreter sollte man sich zumindest 4 Sitzungen im Schuljahr einplanen - 2x in der Klasse und 2x im Elternbeirat. Hinzu kommen zeitliche Aufwände für die Organisation der Sitzungen, die Einladungen und Nachbereitungen, Abstimmungen mit der Klassenlehrkraft und - je nach Situation in der Klasse - auch weitere Gespräche oder Sitzungen. So genau beziffern kann man das nicht, da das Engagement für dieses Ehrenamt stark von der Anforderung der Klassenelternschaft und der eigenen persönlichen Bereitschaft abhängt.

Der Arbeitsaufwand des Stellvertreters hält sich meist eher in Grenzen, da dieser oft erst dann zum Zug kommt, wenn der Klassenelternvertreter verhindert ist oder z.B. für eine Geschäftsfortführung nicht mehr zur Verfügung steht. 

 

Was gibt es noch für Gremien, in denen man aktiv mitgestalten kann?

Zusätzlich zur Klassenpflegschaft gibt es, wie schon angesprochen, den Elternbeirat.

Der Elternbeirat ist die Vertretung aller Eltern an einer Schule und nimmt die Aufgaben der Elternvertretung auf Schulebene wahr. Auch hier gibt es einen gewählten Vorsitzenden und einen Stellvertreter.

Der Gesamtelternbeirat setzt sich dann aus allen Vorsitzenden und Stellvertreter der Elternbeiräte aller Schulen im Gebiet eines Schulträgers zusammen. Hier werden die Aufgaben der Elternvertretung überschulisch gegenüber dem Schulträger wahrgenommen.

Ein Landeselternbeirat wiederum vertritt die Eltern auf Landesebene und berät das Kultusministerium in allgemeine Fragen des Erziehungs- und Unterrichtswesen.

Auf Schulebene gibt es noch die Schulkonferenz, welche sich aus Vertretern der Schüler, der Lehrer und der Eltern zusammensetzt und deren Vorsitzende die Schulleitung ist. In de Schulkonferenz werden Angelegenheiten beraten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind. 

Weitere Gremien ergänzen das Angebot an Möglichkeiten, sich für die Kinder, die Schulbildung und die Erziehung der Kinder einzusetzen, werden hier aber aufgrund der Menge nicht aufgeführt. 

 

Man kann also erkennen, die Wahl zum Klassenelternvertreter auf den nun anstehenden Klassenpflegschaftssitzungen ist der Einstieg in die Elternvertretung. Man übernimmt ein unbezahltes Ehrenamt aber auch ein Stück weit Verantwortung die Interessen einer Gruppe von Eltern zu übernehmen.

Nicht immer ist es ein leichter Job, nicht immer ist es ein von vornherein zeitlich überschaubares Arbeitskontingent.

Aber IMMER ist es eine Aufgabe, welche die mit der Schule gemeinsam zu leistende Erziehung der Kinder voranbringen soll. Und es kann Spaß machen!

 

Bei Fragen zur Arbeit als Elternvertreter wenden Sie sich an Ihren Elternbeirat oder gerne auch an uns, den Gesamtelternbeirats der Schulen in Albstadt.

 

la., 24.09.2020   

 

Der GEB Albstadt unterstützt neue und wiedergewählte Elternvertreter auch dieses Jahr wieder mit einer Grundschulung für Elternvertreter.

Kostenlos. Interessant. Unterhaltsam.

Basis-Wissen für alle Elternvertreter.  

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Einladung für alle Elternvertreter in Albstadt
Einladung Grundschulung für Elternvertre
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Nicht kleckern, sondern klotzen? Wichtig dabei: ABRUFEN!

Geldmittel für den Schulbereich stehen bereit. Etliche. Doch kommen sie auch an?

Gerade heute konnte man wieder einmal von einem "Geldregen" aus dem Kultusministerium hören unter dem wohlklingenden Namen Förderprogramm "Schule digital". 50 Millionen Euro schwer ist das Paket, welches vorrangig für die Breitbandanbindung der Schulen verwendet werden soll. Also für die sogenannte "letzte Meile" zwischen einem schon vorhandenen Anschluss in der Straße und dem Schulnetz. Also interessant für alle Schulen, die heute noch mit einer Schmalspurdatenleitung angebunden sind und somit auch keinen Distanzunterricht aus der Schule heraus anbieten können. Und solche, die auch keine medialen Inhalt durch ihre schmale Kupferleitung gedrückt bekommen. Gedacht ist das Geld jedoch tatsächlich NUR für diese letzte Meile, da für den allgemeinen Breitbandausbau in Baden-Württemberg 1 Milliarde Euro bereits in einem Förderprogramm des Innenministeriums vorhanden sind. Und für die Ausstattung der Schulen selbst (als WLAN, Server, etc.) ist der DigitalPakt Schule mit 650 Mio Euro in BaWue gedacht.  

 

Daher kommen nun, zur Schließung der Lücke dazwischen, noch einmal 50 Millionen Euro in die Verteilung an die Schulträger. Eine Bedingung ist daher, dass in der Straße bereits ein Breitbandanschluß existiert, der "einfach" angeschlossen werden kann. Wie die weiteren Zugangsvoraussetzungen zu dem Geld sind, wird in Kürze erarbeitet. 

 

Wir fassen einmal die zuletzt veröffentlichten Zahlen mit möglichen Fördermitteln zusammen:

  • DigitalPakt Schule (5 Mrd. Euro bundesweit, ca. 650 Mio Euro für BaWue) ==> schnelles Internet in der Schule, digitale Whiteboards, PCs in den Klassenräumen etc.
  • Sofortausstattungsprogramm zum Digitalpakt (500 Mio Euro bundesweit, ca. 130 Mio. Euro in BaWue) ==> mobile Endgeräte für die Ausleihe an Schüler*innen, Ausstattung der Schulen zur Erstellung von Online-Lehrangeboten, Ausstattung der Lehrer*innen ohne Möglichkeit des Präsenzunterrichts und ohne eigene Hardware
  • Förderprogramm "Schule Digital" (50 Mio. Euro in BaWue) ==> Breitbandanbindung der Schulen
  • Förderung von Schulsanierungen (je 100 Mio Euro in BaWue für 2020 und 2021)
  • Förderung von Schulbaumaßnahmen (je 100 Mio Euro in BaWue für 2020 und 2021)  

Zusätzlich wurden kürzlich vom Bund weitere Mittel in Aussicht gestellt (als bundesweite Förderprogramme):

  • 500 Mio Euro für die Ausstattung aller 800.000 Lehrer*innen mit Dienstlaptops 
  • 500 Mio Euro für die Ausbildung und Finanzierung von IT-Admins an den Schulen

Sicherlich ist die Liste nicht abschließend, doch werden diese Förderprogramme und Palnungen aktuell hoch gehandelt

 

Eine ganze Menge Geld also, die da investiert wird, oder zumindest werden sollte.
Allerdings: Es wird auch langsam Zeit, denn es gibt kaum eine Schule, welche ausstattungstechnisch auf einem sehr guten Stand ist. Eine regelmäßige Investition zahlt sich aus - sowohl bei der Technik als auch bei den Gebäuden.

 

Eine attraktive Schule mit einer attraktiven zeitgemäßen Ausstattung kann unser Kinder heute mehr für die Materie begeistern als eine Schule mit Schiefertafel, Rechenschieber und Overhead-Projektor, oder nicht?

 

la. 23.09.2020



Schulbeginn in Albstadt

Eine Zusammenfassung aller wichtigen Infos je Schule zum Schulbeginn am 14.09.2020 findet man auf der Webseite des Schulträgers, der Stadt Albstadt.



Zusammengefasste Planungen für das neue Schuljahr

Wenige Tage vor dem Beginn des neuen Schuljahres veröffentlicht das Kultusministerium BW noch einmal eine Zuzsammenfassung aller Themen, die für das neue Schuljahr wichtig werden.

Zentrales Ziel ist dabei: "So viel Präsenzunterricht wie möglich"

In der Veröffentlichung vom 10.09. werden dabei Themen angesprochen wie

  • das Rahmenkonzept aus dem Juli 2020
  • das Förderprogramm Lernbrücken
  • die Wichtigkeit der Hygienebedingungen und der Kohortenbildung
  • das Testangebot des Landes für alle in einer Einrichtung, sobald eine Infektion in der Einrichtung vorliegt
  • freiwillige Testmöglichkeit für alle Lehrkräfte
  • zusätzliche Busse, finanziert durch das Land, für die Schülerbeförderung bis zu den Herbstferien
  • Unterricht in voller Klassenstärke und festen Gruppen
  • Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts
  • Schutz von Risikogruppen (keine Attestpflicht für Schüler*innen bei relevanten Vorerkrankungen)
  • Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen
  • Qualitätskriterien für den Fernunterricht
  • außerschulische Veranstaltungen und Ganztagesangebote sind wieder möglich
  • zentrale Abschlussprüfungen wurden verschoben
  • Moodle, Big-Blue-Button und JitSi werden angeboten für digitalen Unterricht
  • Digitale Endgeräte für Schüler und Lehrkräfte werden angeschafft

Es ist - wenn man es so betrachtet - ein ganzer Blumenstrauß, der hier angesprochen und beschlossen wurde. Viele kleine Puzzleteile, die den Präsenzäunterricht ermöglichen sollen, aber auch den Distanzunterricht nicht außen vorlassen.

 

Wer den ganzen Bericht lesen möchte, kann dies gerne hier auf der Seite des Kultusministeriums tun.

 

la., 10.09.2020


Darf mein Kind mit Schnupfen noch in die Schule?

Aber natürlich darf ein Kind mit einem leichten Schnupfen weiter zur Schule gehen - so wie früher auch! Rücksicht sollte man dennoch - wie bisher - in Bezug auf Ansteckungen auf seine Mitschüler*innen nehmen, daran hat auch Corona nichts geändert. 

 

Um aber zu klären, wann ein Kind sich wie in Bezug auf die Teilnahme am Unterricht verhalten soll, hat das Landesgesundheitsamt ein schönes und einfach verständlichen Schaubild entworfen. 

Zum Download geht es hier entlang.

 

In aller Kürze:

 - ab 38 °C Fieber

 - bei trockenem (nicht chronischem) Husten

 - bei Störung des Geschmacks- oder Geruchssinn (ohne begleitendem Schnupfen)

heißt es erst mal daheim bleiben. 

Braucht man einen Arzt, entscheidet der, ob auf Corona getestet werden muss. Ab da geht es den Empfehlungen des Arztes und ggfs. des Gesundheitsamtes folgend weiter.

Ohne Arztbesuch darf man erst nach einem fieberfreien Tag und bei gutem Allgemeinbefinden wieder in die Schule.

Für weitere Infos einfach mal das Schaubild laden und vielleicht an den Kühlschrank hängen?

 

la., 08.09.2020  


Zeitlich befristete Maskenpflicht in Bayern, 4-Stufen-Plan der KMK (?)

Es tut sich wieder so einiges in Sachen Schule und Corona.

2 Wochen vor dem Schulstart in Baden-Württemberg hat Bayern heute Fakten für den Schulstart in Bayern  geschaffen. Für die ersten 9 Schultage (Bayern startet bereits kommenden Dienstag), also die ersten 2 Wochen wird eine Maskenpflicht auch im Unterricht gelten - für Schüler ab der 5. Klasse und auch für Lehrer*innen. Maximaler Schutz für maximale Bildungsmöglichkeit scheint die Devise zu sein. Erfreulich ist, dass die Maskenpflicht nicht erst mal unbegrenzt beschlossen wird, sondern gleich eine zeitliche Befristung definiert wird. Und nach den 2 Wochen? Je Nach Entwicklung der Fallzahlen. "Wir wollen wieder Schule haben in Bayern", so Markus Söder. Irgendwie verständlich! Nach den ersten beiden Wochen wird es die Maskenpflicht im Unterricht nur noch ab einem Wert von 35 Neuinfektionen geben - abweichend zu dem bisherigen Rahmen-Hygieneplan des Kultusministeriums der Bayern. 

 

Und wie geht es in anderen Bundesländern weiter? Nach Informationen von news4teachers.de wird die Konferenz der Kultusminister vermutlich noch diese Woche einen 4-Stufen-Plan als Rahmenplan verabschieden, ab welchen Fallzahlen die Schulen wie agieren werden. Bisher gilt ja der Tenor "Ziel der rückkehr zum Regelbetrieb nach den Sommerferien, sofern es das weitere Infektionsgeschehen zuläßt" mit relativ viel Interpretationsspielraum.

Orientiert am Bayerischen Modell, welches weitgehend acuh von Sachsen adaptiert wurde, sieht ein möglicher 4-Phasen-Plan folgendes vor:

 

STUFE 1 (Regelbetrieb) bis max. 20 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen: den Pandemiebedingungen angepasster Regelbetrieb (z.B. Mund-Nasen-Schutz (MNS) in den Fluren und auf dem Schulhof, ansonsten aber Verzicht auf das Abstandsgebot und auch keine Maskenpflicht während dem Unterricht.

STUFE 2 (Intensivierung der Maßnahmen) von 21 bis 35 Neuinfektionen: Weiterhin Regelbetrieb, aber erhöhte Aufmerksamkeit durch Gesundheitsämter, evtl. mit Maskenpflicht im Unterricht. Sicher wird dann auch wieder die Lerngruppenkonstanz beachtet, bei der es keine Vermischung der Gruppen in den Schulen geben soll.

STUFE 3 (Mindestabstand) von 36 bis 50 Neuinfektionen: Ergänzend kommt nun die Einhaltung der 1,5m Abstand auch im Unterricht hinzu - verbunden vermutlich mit Verkleinerung der Gruppengröße aufgrund des Platzangebots in den Unterrichtsräumen. 

STUFE 4 (Distanzunterricht) bei mehr als 50 Neuinfektionen: Schulen werden wieder geschlossen, Distanzunterricht wird notwendig - aber dafür muss kein MNS mehr getragen werden. Wofür auch? Zuhause ist die Lerngruppe am kleinsten.

 

Ob dies so oder in einer leicht angepassten Form durch die Konferenz der Kultusminister verabschiedet werden wird, werden wir vermutlich diese Woche noch hören. 

Wie auch immer der Rahmenplan ausfalllen wird, er stellt dann zumindest ein Anhaltspunkt für die Eltern dar, die nun wissen, welche Einschränkungen im Schulbetrieb je nach Infektionsgeschehen gelten werden.

 

Nebenbei bemerkt: Albstadt würde sich heute in Stufe 2 befinden mit 24,3 Neuinfektionen je 100.000 in den letzten 7 Tagen im Zollern-Alb-Kreis. Und damit wäre nach oben geschildertem Plan der Mund-Nasen-Schutz auch im Unterricht gelten - vorausgesetzt der Plan wird so beschlossen und umgesetzt.

 

la, 31.08.2020 


Der GEB auf Instagram - wir digitalisieren dann mal weiter!

Wir gehen schon mal einen Schritt weiter in der Digitalisierung der Elternarbeit.

Daher gibt es nun - fast ein Jahr nach dem Start unserer GEB-Webseite - aktuelle News aus dem GEB und der Bildungslandschaft im Allgemeinen auch auf Instagram.

 

Unser Profil bei Instagram:    geb_albstadt

(Link: geb_albstadt auf Instagram)

 

Warum das?

Nun, wenn sich hier auf der Webseite etwas tut, bekommt man das natürlich nur mit, wenn man aktiv danach sucht oder die Webseite immer wieder durchstöbert.

Über Instagram können Sie uns folgen. Wenn wir Neuigkeiten auf die Webseite stellen, teilen wir das auch über unseren Feed mit. Die Kurzversion auf Instagram, die ausführliche Information auf unserer Webseite.

So kann jeder auf dem Laufenden bleiben, was sich so tut in Albstadts Schulwelt.

 

Die schon bekannten von uns genutzten Hashtags #albstadt #bildung #zukunft #jetzt werden wir dabei natürlich auch in Instagram weiter nutzen

 

la., 17.08.2020


Geht es nun endlich vorwärts bei der Digitalisierung?

Unsere Kanzlerin Angela Merkel, die SPD-Chefin Saskia Esken und die Bildungsministerin Anja Karliczek trafen sich gestern zusammen mit den Vertretern von 7 Bundesländern zu einem "informellen Austausch". Baden-Württemberg war hier leider nicht im Kreis vertreten.

Wie kann man die Digitalisierung angesichts der Corona-Krise beschleunigen? Welche konkrete Hilfen können angeboten werden? Das waren die Fragen, die zwar keine formalen Beschlüsse gefasst worden - für diese sind weitere Abstimmungsprozesse zwischen Bund und Ländern notwendig - aber man hat zumindest ein paar Eckpunkte vereinbart. 500 Mio. Euro sind hierfür notwendig, so erste Schätzungen.

 

Wennngleich es keine Beschlüsse gab - ein paar Punkte sind aus der Besprechung schon bekannt geworden.

So sollen zuerst mal alle Lehrer einen Dienstlaptop bekommen. Nicht jeder Lehrer hat heute ein solches Gerät zum Unterricht vorbereiten und durchführen, sondern muss auf gemeinsam zu nutzende schulische PCs oder ein privates Gerät ausweichen. Anschaffen konnten Lehrer die Rechner natürlich auch - doch mussten diese privat finanziert werden, da es sich nicht um Lehrmittel handelt.
Das soll in Zukunft anders werden. Unter anderem erscheinen Dienstlaptops notwendig, um die digitale Kompetenz der Lehrer zu fördern und auch zu fordern. Keine Digitalisierung ohne digitale Kompetenz.

 

Um die wachsende digitale Technik an den Schulen zu betreuuen, soll es an jeder Schule einen "IT-Manager" geben. Lobenswert ist natürlich das bisherige Engagement einiger Lehrer, die sich mit ihrem privat erworbenen Wissen um die Geräte und Netzwerke kümmerten. Doch wird es zusehends schwieriger, die Komplexität der Digitalisierung parallel zu dem pädagogischen Auftrag quasi nebenbei zu betreuen. Hat nun jeder Lehrer ein dienstliches Laptop, so steigt der Aufwand selbstverständlich auch im Bereich des Supports. Und damit sich Lehrer auf die Bildung konzentrieren können, soll ihnen der IT-Manager die technische Arbeit zum Teil abnehmen. 

 

Die Anbindung an die Datenautobahn ist ein weiterer besprochener Punkt. Sowohl die Anbindung der Schulen an schnelles Internet als auch die Anbindung der Schülerinnen und Schüler generell ans Internet sollen zügig gefördert werden. Nicht alle Kinder konnten wärend der Schulschließungen digital erreicht werden. Dies soll durch günstige Internetanbindungen (für max. 10 Euro pro Monat) verbessert werden.

Update 14.08.2020: Lt. Informationen von N-TV.de will die Telekom bis zu Ende der Sommerferien (Mitte September) eine "Bildungs-Flatrate" für 10 Euro pro Monat mit unbegrenzter reiner Datennutzung anbieten, über welche zwar unbegrenzt Bildungsinhalte, aber beispielsweise kein Netflix und Co. genutzt werden kann. Wer in den Genuss dieses Mobilfunktarifs kommen soll, entscheiden der Meldung nach Schulträger und Schulen.  

 

Die Bereitstellung von digitalen Endgeräten für Kinder, denen ein solches Gerät nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung steht, wurde bereits vor einigen Monaten als Schwerpunkt erkannt und durch einen Zusatz zum Digitalpakt im Wert von 130 Mio. Euro in BW in die Wege geleitet. Unser Schulträger, die Stadt Albstadt, hat aus diesem Topf etwa 337.000 Euro erhalten und plant die Anschaffung von etwa ca. 400 Laptops für die Ausleihe bis Oktober 2020. Damit können dann ca. 10 % der Schülerinnen und Schüler in Albstadt mit einem Endgerät ausgestattet werden, um im Falle eines notwendigen Fernunterrichts die Erreichbarkeit zu gewährleisten.

 

Wir sind gespannt, wann die Digitalisierung einen nächsten Schritt auch in Albstadt vorwärts macht.

 

Was denken Sie über die technsiche Ausstattung unserer Schulen in Albstadt? Sind die Schulen vorbebreitet auf einen eventuell notwendigen digitalen Unterricht im neuen Schuljahr? Schreiben Sie uns gerne! Wir freuen uns über Ihre Einschätzung und Erfahrungen!

 

la., 14.08.2020


Beschleunigung des Antragsverfahrens im DigitalPakt Schule

Bisher konnten Anträge auf Gelder aus dem Digitalpakt durch die Schulträger nur mit einem Medienentwicklungsplan (MEP) gestellt werden. Diese zu erstellen, verlangte den Schulen und betreuenden Lehrern eine intensive und zeitaufwändige Bearbeitung ab, teilweise unterstützt durch die Kreis- oder Landesmedienzentren.

Erst wenn dieser MEP vorlag, konnte der Schulträger Zuschüsse aus dem Digitalpakt beantragen.

Allerdings kam nun die Coronapandemie in die Quere und der Fokus lag gewiß nicht in allen Schulen auf der Erstellung eines Medienentwicklungsplanes, so dass Schulen und Schulträger bei der Antragstellung dringend entlastet werden mussten.

 

Dieses Antragsverfahren wurde nun, auch dank des Einsatzes unserer Kultusministerin Susanne Eisenmann, erheblich vereinfacht. Anträge können künftig auch ohne fertig ausgearbeitete Medienentwicklungspläne gestellt werden, diese müssen allerdings zwingend bei der Abrechnung der Maßnahme nachgereicht werden. (siehe Link zum KM BW)

 

Somit ist eine schnellere Beantragung der Gelder und damit auch ein schnellerer Start der Umsetzung möglich. Angegsichts der Tatsache, dass in Albstadt noch etliche MEPs in der Erstellung stecken, ergibt sich für die Stadt Albstadt nun die Möglichkeit, schneller mit der Umsetzung der Maßnahmen aus dem DigitalPakt Schule zu beginnen. Zumindest für die Maßnahmen, für die absehbar ein MEP nachgereicht werden kann. 

 

Stand Mitte Juli 2020 wurden in BW bereits 127 Förderanträge mit einem Volumen von insgesamt 12,2 Mio. Euro bewilligt. 26 Förderanträge mit ca. 4 Mio. Euro Volumen liegen der L-Bank bereits vor und werden geprüft. Die L-Bank hat die Abwicklung der Förderanträge übernommen.  
Ca. 1800 Medienentwicklungspläne sind an den Schulen in Baden-Württemberg derzeit noch in Arbeit. 

 

Hat dieses geänderte Antragsverfahren eine Auswirkung auf die Digitalisierung in Albstadts Schulen? Auf Zeitabläufe und Endtermine? Wir werden dies spätestens bei unserem nächsten geplanten Gespräch mit dem Schulträger thematisieren.

 

la., 14.08.2020 


Maskenpflicht an weiterführenden Schulen auch in BaWü

Die Maskenpflicht an den Schulen nach dem Sommerferien sind bereits für viele Länder angekündigt, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek sprach sich bereits am Wochenende für die Maskenpflicht an Schulen aus.

 

Immer mehr Länder kündigen nun an, die Maske als Verpflichtung anzusehen. Nicht während dem Unterricht, aber in den Pausen, beim Weg durch das Schulgebäude und auch auf dem Pausenhof. 

Doch auch eine Tragepflicht während dem Unterricht wird nicht grundsätzlich ausgeschlossen. 

 

Andere Bundesländer starten schon diese Woche wieder mit dem Unterricht. Wir sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen. Auf die Infektionszahlen, die Reaktionen der Gesundheitsämter und die Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Wir können nur hoffen, dass BW aus den bis Mitte September vorliegenden Erfahrungen die richtigen Schlüsse für unsere Schulen zieht. So gesehen hat BaWü bis zu 6 Wochen "Wissensvorsprung" vor anderen Ländern, welcher genutzt werden muss. 

 

la., 03.08.2020


Der GEB Albstadt wünscht: Schöne Sommerferien!!!

Sommer in Albstadt - auch ein Urlaub!
Sommer in Albstadt - auch ein Urlaub!

Der Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern, allen Lehrerinnen und Lehrern, allen Schulleitungen, den Mitarbeitern vom Amt 40 in Albstadt und auch dem Schulamt ganz tolle Sommerferien. 

Es liegt ein aufregendes 2. Schulhalbjahr 2019/20 hinter uns - und ganz viele haben sich nun auch eine Verschnaufpause verdient. 

 

Wir hoffen, dass es nach den Sommerferien mit einem vollständigen Schulbetrieb weiter gehen kann und es - wenn dann doch Einschränkungen stattfinden sollten - ausreichend durchdachte Konzepte für ein vorübergehend notwendiges Homeschooling in der Tasche befinden. 

 

Auf die digitalen Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler, die auf geliehene Endgeräte für einen solchen Schulbetrieb angewiesen sind, müssen wir leider voraussichtlich noch warten. Auf den flächendeckenden Einsatz von adäquaten Lernplattformen können wir alle nur bei den Schulen plädieren. Einen ansprechenden und umfänglichen Unterricht auch bei (teilweisen) Schulschließungen können wir nur weiter fordern. 

Es sollte allen klar sein, dass die letzten 5 Monate eine tiefe Wissens- und Entwicklungslücke hinterlassen haben und wir daher alles dafür tun sollten, dass der Präsenzunterricht im neuen Schuljahr vollständig stattfinden kann. 

 

Daher unsere Bitte:

  • Gestalten Sie Ihren Urlaub umsichtig.
  • Halten Sie AHA-Regeln auch im Urlaub ein (Abstand - Hygiene - Alltagsmaske)
  • Lassen Sie sich gemäß den Empfehlungen testen, zu Ihrer Sicherheit, zur Sicherheit unserer Kinder und zum Wohle des Schulbetriebs.

Aber vor allem: genießen Sie den Urlaub und bleiben Sie gesund!

 

la., 30.07.2020


2. Sitzung des Gesamtelternbeirates 2019/20

Zur 2. Sitzung des Schuljahres trafen sich im Juli Mitglieder des Gesamtelternbeirates mit Vertretern des Schulträgers (Stadt Albstadt) und des Staatlichen Schulamts Albstadt, welches für den Zollernalbkreis und Teile Sigmaringens zuständig ist.

 

In 2 kurzweiligen Stunden wurde zuerst ein Bericht der besonderen Vorkommnissen und Aktionen des GEB seit der letzten GEB-Sitzung seitens des GEB-Vorsitzenden vorgestellt. Im Anschluss gab es hierzu bereits einen regen Austausch, besonders im Hinblick auf die von Bund und Land bereitgestellten Gelder für die kurzfristige Anschaffung von digitalen Endgeräten.

Der anschließende Erfahrungsaustausch zu den letzten Monaten, welcher eingeleitet wurde durch einen Bericht einer Schulbesichtigung im Hinblick auf umgesetzte Hygienemaßnahmen, war sehr interessant für alle Beteiligten. Wie wurde was wo anders umgesetzt, wie wurde mit Lernpaketen umgegangen, wie fand eine Kommunikation zwischen Schulen, Elternvertretern und Eltern statt. 

Der Ausblick auf die weiteren Themen und Aufgaben des GEB, angereichert durch weitere Informationen zu Lernmittelfreiheit und dem Stand der Medienentwicklungspläne, war der letzte Punkt der Sitzung.

Ein nächstes Gespräch zwischen Schulträger und GEB wurde noch in der Sitzung für den Oktober 2020 eingeplant. 
Das Kurzprotokoll der Sitzung ging den Elternbeiratsvorsitzenden und -stellvertretern der Schulen an die bekannten email-Adressen zu.

 

Wieder einmal hat es sich bewährt, die Sitzung des GEB recht offen zu gestalten und den Kontakt zu Schulträger und Schulamt auszubauen und zu festigen. Denn nur wenn alle am Tisch sitzen, geht es vorwärts. Für Albstadt, für die Bildung, für die Zukunft. Jetzt.

 

Die nächste Sitzung des Gesamtelternbeirates findet am 23.11.2020 statt.

 

la., 20.07.2020


Umfrage des Landeselternbeirats BW - Fernbeschulung in Corona-Zeiten

Der Landeselternbeirat Baden-Württemberg bitten die Eltern in BW um die Teilnahme an einer Online-Umfrage zur Beschulung in Zeiten von Corona. 

Bitte nehmen Sie sich die Zeit (etwa 10-15 Minuten), wenn Sie dem Landeselternbeirat helfen können und wollen, um technische und pädagogische Hürden des Unterrichts in der Praxis aufzuzeigen und die Lernsituation für unsere Kinder zu verbessern. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. 

 

Hier geht's zur Umfrage: UMFRAGE

 

la, 08.07.2020


"Lernbrücken" in den Sommerferien

Konzept für die freiwilligen Lern- uind Förderkurse in den Sommerferien stehen. Anmeldung muss zeitnah erfolgen. Bitte ggfs. die Schule kontaktieren.

Hier geht es zum Bericht des Kultusministeriums. Als Datei gibt es hier auch das Konzept des KM.

Download
Konzeption Lernbrücken
herausgegeben vom KM Baden-Württemberg
2020 07 02 Anlage Konzeption Lernbrücken
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Regelbetrieb im Corona-Style

Nach den Sommerferien gibt es wieder Präsenzunterricht für alle - täglich. So der Plan. Wenn uns der Coronavirus nicht dazwischen funkt. 

Näheres findet man im Konzept des KM.

Download
Konzept für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen
herausgegeben vom KM Baden-Württemberg
2020 07 07 Anlage_Konzept_Rückkehr_Regel
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Nur noch wenige Tage bis zum "Regelunterricht" an Grundschulen

Alle Kinder an den Grundschulen, sowie die Grundstufen der SBBZ und Grundschulförderklassen sollen ab 29. Juni 2020 bereits wieder "beschult" werden. In vollem Umfang - also in einem Umfang, wie es vor Corona einmal war. Natürlich aber unter mit besonderer Obacht auf die Gesundheit der Kinder und Lehrer. 

 

Vier Wochen Unterricht in der Schule wird das für die Kinder bedeuten. Ohne 1,50 m Abstand, da laut der neuesten Studie des Uniklinikums Heidelberg Kinder unter 10 Jahre eine geringere Rolle im Pandemiegeschehen einnehmen, als ursprünglich angenommen. Wenn denn genügend Lehrer zur Verfügung stehen! 

20 % der Lehrer sind laut der aktuellen Aussage in den "vulnerablen" Gruppen, stehen also nicht oder nur eingeschränkt für Präsenzunterricht zur Verfügung. Damit sei eine Rückkehr zum Regelbetrieb in den Schulen nach den Sommerferien unrealistisch. Er stellt sich damit gegen die Aussage der Kultusministerkonferenz und auch gegen die Planungen seiner eigenen Bildungsministerin Fr. Eisenmann. 

 

Wie geht es weiter? Wir sind gespannt, ob die Grundschulen - ohne Abstandsgebote aber bei Vermeidung von Vermischung der Klassen / Lerngruppen - genügend Lehrer zur Verfügung haben, um einen adäquaten Unterricht zu bieten. 

 

Viel Erfolg!

 

la, 22.06.2020


Der GEB Albstadt unterstützt Lehramtsanwärter*innen-Initiative

In einem offenen Brief an Kultusministerin Eisenmann fordert die Initiative "Option Durchschnittsexamen" nicht etwa nur durchschnittlich ausgebildete Lehrkräfte, sondern vielmehr die schnellere Bereitstellung ausgebildeter Lehrkräfte in Zeiten von Corona für unsere Kinder.

 

Bis zu 3.000 Examenskandidat*innen könnten so sehr schnell im schulischen Betrieb eingesetzt werden und dem bisher schon vorhandenen und durch Corona noch verstärkten Lehrermangel entgegenwirken

Eine solche Regelung ist ist Hessen und Mecklenburg-Vorpommern bereits umgesetzt worden. 

 

Durch die Ermittlung der Gesamtnote auf Basis der bereits erbrachten und nun hochgerechneten Leistungen könnten die Lehramtsanwärter*innen bereits 6 Monate vor dem Referendariatsbeginn (Anfang 2021) an Schulen eingesetzt werden. 6 Monate vorher könnte dies noch vor den Sommerferien Entspannung bringen, wenn zum Schuljahresbeginn 2019/20 bereits 800 Lehrkräfte in BW fehlten und noch einmal eine 2-stellige Prozentzahl aller Lehrer Corona-bedingt ausgefallen sind.

 

Der GEB Albstadt unterstützt daher die Forderung der Initiative "Option Durchschnittsexamen".

Weitere finden Sie Informationen unter diesem Link der Initiative.

 

Update 22.06.2020: Audio-Beitrag zum Thema von SWR2 am 22.06.2020

 

la., 18.06.2020 (update 22.06.2020)


Regelunterricht nach den Sommerferien?

Der ersten Bundesländer haben schon entschieden, andere sind gerade in der Diskussion - bezüglich dem Regelbetrieb an den Schulen nach den Sommerferien. 

Baden-Württemberg ist hier in der glücklichen Lage, als letztes wieder aus den Sommerferien zu kommen. Damit sind noch mehr als 11 Wochen Zeit, einen Plan in die Tasche zu zaubern, wie der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden kann. 

 

Die Kultusminister beraten hierzu heute und werden uns sicher bald aufklären, was auf unsere Kinder zukommen wird. Während Nachrichten aus anderen Bundesländern schon auf den Verzicht der Abstandsregel hindeuten und einen zeitlich lückenlosen Präsenzunterricht, scheint unser Ministerpräsident eher etwas zurückhaltend zu sein, was Lockerungen angeht. Verständlich natürlich, wenn man in einem Bundesland lebt, welches sehr viele Coronafälle zu verzeichnen hatte.

Allerdings lassen die Lockerungen oder Ankündigungen auch neidvoll zu unseren Nachbarn schauen, zu einem kleinen Stück "Normalität", wie man sie schon lange nicht mehr gewohnt ist. Die Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 m wird auf jeden Fall im Regelbetrieb nicht eingehalten werden können, so viel steht fest. Die wirksame Verhinderung einer möglichen Infektionsübertragung muss aber auch weiterhin gesichert sein. "Was tun?" sprach Zeus und schon kommen Pläne wie regelmäßige Tests für Schüler und Lehrer, Abstände der Lehrer zu den Schülern, dauerhaftes Maskentragen und viele mehr auf den Tisch. 

 

Die Entscheidung, wie es weitergeht, muss hierzulande zum Glück nicht ganz so schnell getroffen werden. Während in Hessen der Unterricht bereits am 17. August wieder beginnt und bereits am 22. Juni wieder regulären Präsenzunterricht anbietet, hat Baden-Württemberg einfach noch etwas mehr Zeit für Entscheidungen und Vorbereitungen. Die Zeit wird hoffentlich sinnvoll genutzt. Mitte September werden unsere Kinder erfahren, was es heißt, Regelunterricht mit Corona zu erleben. 

 

Bleiben Sie gesund!

 

la, 18.06.2020 


Neue Verordnung ermöglicht "Remote-Treffen" für schulische Gremien

Zugegeben, die für Elternvertreter und Mitglieder der Schulkonferenzen relevanten Regelungen sind sehr versteckt. Gefunden haben wir dies ganz tief versteckt in einer

Verordnung des Kultusministeriums zur Regelung der Besonderheiten bei der Leistungsfeststellung der Schulen und der Durchführung der schulischen Abschlussprüfungen im Schuljahr 2019/2020, den Versetzungsentscheidungen und Niveauzuordnungen, den Beratungen schulischer Gremien sowie der Lehrkräfteausbildung und -prüfung (Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung) 

vom 29. April 2020.

 

In § 1 (8) wird hier geregelt, dass "[...]  die Schulkonferenz, die Klassenpflegschaft und die sonstigen Pflegschaften sowie die Elternvertretungen im Sinne der Elternbeiratsverordnung und die Lehrerkonferenzen auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitglieder zusammentreten, beraten und beschließen [...]" können, wenn denn eine geeignete technische Möglichkeit vorhanden ist. 

 

Kurz und gut, das bedeutet bis Ende des aktuellen Schuljahres, daß

 - Klassenpflegschaftssitzungen (Elternabende) (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Elternbeiratssitzungen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Gesamtelternbeiratssitzungen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Schulkonferenzen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

den jeweiligen Bestimmungen nach durchgeführt werden müssen - ggfs. auch per Telefon oder Videokonferenz.

 

Die Durchführung liegt in der Verantwortung der jeweils vorsitzenden Person (Klassenelternvertreter, (Gesamt-)Elternbeiratsvorsitzende, Schulleitung).

 

Die vollständige Verordnung findet man unter diesem Link.

 

Eine Übersicht an Tools, die sich u.U. für den Einsatz bei einer solchen Sitzung eignet, findet man beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg - allerdings mit dem Schwerpunkt auf den schulischen Online-Unterricht. 

Es bieten sich aus unserer Sicht beispielsweise Tools wie JITSI MEET oder ZOOM als Videokonferenz-Tool, THREEMA als Chat-Client oder der MENTIMETER als Kurzumfragetool an.  

 

la, 21.05.2020


Schulstart 15.06.2020 - Infos aus dem KM BW

Aktuelle Info aus dem Kultusministerium zum weiteren Schulstart ab 15.06.2020

Good news zum Busverkehr

Die Kosten für 2 Monate Schülerticket (Abo) übernimmt das Land.

Infos dazu in der Pressemitteilung:

Download
Pressemitteilung naldo 18.05.2020
18-05-coronavirus-erstattung-smk-abo-25-
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300.000 neue digitale Endgeräte

Nun, es klingt erst mal nicht schlecht, wenn man hört, dass das Land Baden-Württemberg etwa 300.000 digitale Endgeräte anschaffen möchte.

Endgeräte, die heute in vielen Familien fehlen - beispielsweise, um am Homeschooling vollumfänglich teilnehmen zu können. 

Ein Handy hat fast jeder, ein Tablet vielleicht auch noch - doch in etlichen Familien steht eben kein passender PC, Laptop oder zumindest ein Tablet mit angeschlossener Tastatur zur Verfügung. Und oft schon gar nicht ein eigenes Gerät für drei und mehr Kinder im Haushalt!
Wie soll man da effizientes Homeschooling betreiben?

 

Etwa 65 Millionen Euro zusätzlich für solche Endgeräte (incl. Zubehör, Inbetriebnahme und pädagogische Rahmenbedingungen) werden nun vom Bund an das Land Baden-Württemberg bereit gestellt - und sollen noch mal um den gleichen Betrag durch das Land aufgestockt werden. 

 

Laut Kultusministerium gilt bei der Verteilung:
"Die Mittel sollen den Schulträgern zur Verfügung gestellt werden, und die Geräte sollen dann die Schülerinnen und Schüler zur Ausleihe erhalten, die aufgrund ihrer häuslichen Situation nicht auf bestehende technische Geräte zurückgreifen können." Und das Ganze wohl schnell und unbürokratisch. 

 

300.000 Endgeräte - das sind rechnerisch Endgeräte für etwa 20 % aller Schüler. Endgeräte, die über den DigitalPakt selbst zwar auch schon zu beschaffen wären, bei denen es allerdings auch Wertobergrenzen gab. 

 

Es bleibt zu hoffen, dass unser Schulträger diese Möglichkeit zeitnah ergreift und in Absprache mit den Schulen ein passendes Kontingent an Endgeräten bereit stellt. In Ergänzung zu Beschaffungen aus dem DigitalPakt. Und mit dem notwendigen Blick in die Zukunft - denn irgendwann mal müssen solche Geräte auch ausgetauscht werden, wobei wiederum Kosten entstehen werden. 

Dennoch: Durch Corona sollte an den Schulen bekannt sein, wie viele Schülerinnen und Schüler nicht auf dem technischen Wege erreicht werden konnten und wo der Bedarf am größten ist. Dort muss angesetzt werden. 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Kultusministeriums Baden-Württemberg

 

la, 20.05.2020


Lernangebote für Schülerinnen und Schüler

Ganz aktuell gibt es zum einen einen erhöhten Bedarf an digitalen Lernangeboten - aber es gibt auch ein erhöhtes Angebot. 

Hier ein paar Beispiele und Links, die Unterstützung beim Lernen bieten können. Dies soll ausdrücklich keine Werbung darstellen, sondern lediglich einen Anhaltspunkt bei der Suche nach adäquaten Lernhilfen:

 

Digitale Lernangebote - ein Übersicht des Kultusministeriums BW

 

Jugend und Finanzen - das Schulserviceportal der Volksbanken Raiffeisenbanken

Beitrag vom 20.04.2020 mit Hinweisen zu kostenlosen Videokonferenztools, Lernplattformen, Lern-Apps und Messanger-Diensten

 

Schuelerhilfe.de - kostenloses Angebot bis zu den Sommerferien

Der Anbieter bietet sein Online LernCenter (OLC) bis zum 29.07.2020 ohne Abo oder Zahlungsverpflichtung. Der Zugang wird automatisch mit Beginn der Sommerferien deaktiviert.

 

Matheheld.de - kostenlose Unterstützung passend zum eigenen Mathematikbuch

Nach Auswahl des eigenen Mathebuchs (speziel 6. und 7. Klasse) und Eingabe von Seite und Aufgabe kommen Erklärvideos zu einer passenden Aufgabe - so dass die eigentliche Aufgabe immer noch selbst gelöst werden muss. 

 

Schlaukopf.de - Lernen kann Spaß machen !

Ohne Anmeldung, nach Schulart, Klasse und Themenbereich sortiert - ein netter und auch wissenschaffender Zeitvertreib. Wer alles kann, ist ein echter Schlaukopf!

 

Kennen Sie noch empfehlenswerte Angebote, auf die wir hier hinweisen können?  > Schreiben Sie uns 

 

la, 13.05.2020


Fahrplan für den weiteren Schulbetrieb steht fest

foto: j. langenkämper
foto: j. langenkämper

Nun steht also für Baden-Württemberg fest, wann sich welche Klassen an welchen Schulen wieder auf einen "halbwegs" normalen Unterricht im Schulgebäude einstellen können. 

 

Prüfungsjahrgänge und Jahrgänge mit Prüfungen im nächsten Schuljahr sind bereits seit dem 04. Mai in den Schulen und haben dort - weitgehend - Präsenzunterricht. Genauso auch die Schüler, die über das Fernlernen nicht erreichbar waren oder auch nicht davon zu überzeugen waren. Für diese Jahrgänge gilt weiterhin: Präsenzunterricht.

 

Am 18. Mai nun geht es nun erst mal für eine recht kleine Gruppe weiterer Schülerinnen und Schüler los. Grundschüler/innen der 4. Klasse sollen auf den Übergang in weiterführende Schulen vorbereitet werden. 

 

Ab dem 15. Juni, also nach den Pfingstferien, folgen dann alle weiteren Klassengruppen aller Schulen. Zuerst zwar noch im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Fernlernen von Zuhause - aber immerhin sehen doch alle Schüler noch mal ihre Lehrkräfte. Das bedeutet also noch einmal mindestens 3 Wochen Unterricht im Klassenverbund vor den Sommerferien.
Für Gymnasien bedeutet dies aber auch, dass abwechselnd die Klassenstufen 5/6, 7/8 und 9/10 vor Ort sein müssen. Hier sind demnach nur noch 2 Wochen Präsenz in der Schule angesagt. 

 

Welche Lehrkräfte den Unterricht gestalten, wird sich zeigen. Immerhin geht man vom einer landesweiten Verfügbarkeit der Lehrkräfte von nur ca. 70 % aus. Die restlichen 30% stehen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe für den Präsenzunterricht noch nicht zur Verfügung.

 

Mathematisch sind demnach ab Mitte Juni immer etwas mehr als die Hälfte der üblichen Anzahl Schülerinnen und Schüler im Gebäude und man wird versuchen, hier effizient weiterhin den wegen dem Corona-Virus gebotenen Abstand zu gewährleisten.

Für die Bildung wird aber auch versucht, durch die Präsenzphasen und die Konzentration auf die Kernfächer den Lernstand zu vertiefen, abzugleichen und das selbstständige Lernen in den Fernlernphasen zu unterstützen. 

 

Der GEB freut sich daher für die Schülerinnen und Schüler dafür,

dass die Aussicht auf einen Schulbesuch wieder besteht. 

Wir freuen uns aber auch für die Eltern,

die einen Teil der Last des Homeschooling abgenommen bekommen!

 

Ganz sicher ist, dass die Entwicklung dynamisch bleibt. Einen Fahrplan für die Schulöffnungen zu haben, bedeutet noch nicht, dass man auch ein passendes Ticket gezogen hat. Erst die Kinder in den Bus eingestiegen sind, weiss man, ob sie tatsächlich befördert werden. Wir werden es am 18. Mai und am 15. Juni wissen.

 

la., 06.05.2020

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Kultusministeriums BW


Radschulwegpläne 2020

Aktuell läuft eine Abfrage des Schulträgers zum Thema "Radschulwegpläne", bei der Ihre Unterstützung als Eltern von Schulkindern unter Umständen gefragt wird. Was für Grundschulen in Albstadt schon vorhanden ist - nämlich Gehwegpläne zu den einzelnen Grundschulen - soll nun auch für die weiterführenden Schulen der Stadt entwickelt werden.

 

"Die Sicherheit von Schulwegen ist ein zentrales Anliegen der baden-württembergischen Landesregierung.", so Minister Hermann.

Abgefragt werden bei den Schulen hierzu aktuell Informationen wie

 - Wie viele Schüler kommen mit dem Fahrrad zur Schule?

 - Woher kommen diese Schüler?

 - Welche Gefahrenstellen sind auf dem Weg bekannt?

 

Die im Rahmen der Aktion erhobenen Daten, welche durch die Schulen in einen Digitalen Schulwegplaner des Landes eingetragen werden, können für die Stadt in Schulwegpläne münden, welche dann durch alle interessierten Schülerinnen und Schüler, aber auch durch Eltern, abgerufen werden können. 

Desweiteren können die gemeldeten Gefahrenstellen ebenso in die Verkehrplanung und in Baumaßnahmen der Stadt Albstadt einfließen. Denn nur, wenn Gefahrenstellen bekannt sind, kann daran auch etwas geändert werden - wenn es denn möglich ist. 

 

Sollte daher in nächster Zeit Ihre Schulleitung auf Sie als Eltern zukommen mit der Bitte, Informationen hierfür bereit zu stellen, unterstützen Sie bitte nach bester Möglichkeit.

Sollten Elternbeiräte Tipps zur Erhebung solcher Daten z.B. im Rahmen einer Online-Umfrage benötigen, melden Sie sich gerne bei mir, Jürgen Langenkämper per email.

Eine solche Online-Umfrage habe ich mit einfachen Mitteln für das Gymnasium Ebingen bereits umgesetzt. Sie befindet sich aktuell in der Erhebungsphase. 

 

Helfen Sie mit, die Schulwege unserer Kinder etwas sicherer zu gestalten. 

 

Jügen Langenkämper

Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

27.04.2020

 

Weitere Infos zum Thema finden Sie unter folgenden Links:

 

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/schulwegplaner-mehr-sicherheit-auf-dem-schulweg/

 

 

 

https://www.fahrradland-bw.de/radverkehr-in-bw/radstrategie/


Informationen aus dem Kultusministerium zum Schulstart

Zum 04. Mai geht es vor Ort weiter an den Schulen in BW.

Für einige Schüler, noch nicht für alle!

Hygiene und Abstand sind weiter angesagt, Homeschooling wird weiter gefordert.

Es muss vieles organisiert werden, in den Schulen aber auch zu Hause.  

Genaue Infos gibt es hierzu in der Mitteilung des Kultusministeriums unter dem folgenden Link: 

 

Informationen zum Schulstart ab 04.05.2020

 

Ein paar Schlagworte:

 - Infektionsschutz hat Vorrang

 - keine Klassenarbeiten für Prüflinge

 - kein Sitzenbleiben im aktuellen Schuljahr

 - besondere Förderung für Schülerinnen und Schülern, die nicht am Fernunterricht teilnehmen können/konnten

 - Mund- und Nasenschutz ist keine Vorgabe

 - Hygieneregeln weiter wichtig

 - Entzerrung des Unterrichts ist geplant

 - weiter Präsenzunterricht und eigenständigem Lernen

 

Wer Interesse am Schreiben des Kultusministeriums an die Schulleitungen hat, kann dieses hier nachlesen

 

la, 20.04.2020


Sonderausgabe "Schule im Blickpunkt" des Landeselternbeirates BW

Anbei die Sonderausgabe der Zeitschrift "Schule im Blickpunkt" unseres Landeselternbeirates BW mit dem Schwerpunktthema Corona.

Themen: 

  - Brief des LEB an die Eltern

 - Abschlussprüfungen

 - Schülerbeförderung

 - Online-Befragung (Eltern mit Grundschulkindern)

 - IT-Sicherheitshinweise

 - Schulausfall und Arbeitsrecht

Gerne kommen wir dem Wunsch der Redaktionsleitung nach und stellen dieses Dokument hier allen Eltern zur Verfügung. 

 

la, 20.04.2020

Download
Schule im Blickpunkt - Corona Sonderheft 1
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Abschlussprüfungen in Zeiten von Corona

Ein klein wenig Normalität? Nun, das wünschen wir unseren Schülerinnen und Schülern, die kurz vor ihren Abschlüssen stehen, von ganzem Herzen.

Normalität in Zeiten von Corona? Nun, das wird eine Definition, die wir heute noch nicht kennen. 

 

Genügend Abstand zwischen den Prüflingen - das wird dieses mal ganz sicher gegeben sein! Denn das fordert die Prüfungsordnung und zusätzlich nun auch der Corona-Virus dieses Jahr .

Viel wichtiger ist aber - nach den Informationen in der Presse - dass nicht dem Vorschlag der Kultusministerin von Schleswig-Holstein entsprochen wurde. Sie schlug ein "Anerkennungsabitur" ohne Abschlussprüfungen vor. Das ist - Stand heute - nach einer heutigen Telefonkonferenz der Kultusminister allerdings vom Tisch.

 

Was ist gut daran? Nun denn, etliche Schülerinnen und Schüler reißen dann doch noch was bei den Prüfungen raus, "wenn es darauf ankommt". Andere hätten jetzt - mitten in der Zeit der Prüfungsvorbereitungen - noch einmal umsonst Arbeit investiert. Wobei - umsonst lernt man ja nie! :-) Tatsache ist jetzt, dass für die Prüflinge wieder ein Stück Planungssicherheit herrscht. 

Auch wenn der Lehrerverband 2/3 der Abschlussnote beispielsweise beim Abitur bereits als gegeben ansah und daher einen möglichen Abschluss ohne Abschlussprüfung zuletzt nicht ausgeschlossen haben, so hat sich sogar der Landesschülerbeirat in BW gegen eine Absage der Abiturprüfungen ausgesprochen. Dieser befürchtete, dass bei Arbeitgebern und z.B. Unis im Ausland das Abitur nicht anerkannt werden könnte. 

 

Nach der Telefonkonferenz der Kultusminister der Länder wird also an den Abschlussprüfungen festgehalten. Es gelten auch weiterhin die bereits bekannt gegebenen verschobenen Prüfungstermine für Baden-Württemberg, welche auf der Seite des Kultusministeriums BW nachzulesen sind. 

 

Viel Erfolg allen Prüflingen bei den Abschlussarbeiten. Wir drücken ganz fest die Daumen!

 

la, 25.03.2020


Zentrale Abschlussprüfungen werden verschoben

Die einen freut's, die anderen ärgert es. Doch immerhin gibt es nun eine Nachricht zum Thema Abschlussprüfungen, die eigentlich nach den Osterferien begonnen hätten. 

"Der Beginn aller zentralen schulischen Abschlussprüfungen in Baden Württemberg wird vom bislang vorgesehenen Termin nach den Osterferien auf die Zeit ab dem 18. Mai 2020 verlegt." (Quelle: Webseite des KM BW, 20.03.2020, siehe Link)

Das bedeutet, dass entweder etwas später ins Kurzzeitgedächtnis gelernt werden muss - oder aber die Zeit der sozialen Einschränkungen dazu genutzt werden kann, sich mit einem neuen Zeitplan sinnvoll auf die Prüfungen vorzubereiten. 

Naheres hierzu auf der Seite des Kultusministeriums Baden-Württemberg

 

la., 20.03.2020


Schulschließungen ab 17.03.2020 bis Ende der Osterferien

Schulschließung 17.03.2020 bis Ende der Osterferien.

 

Wichtige Infos zu Schulschließungen und Kinderbetreuung auf der Webseite der Stadt Albstadt.

 

Formular der Stadt zur Notfallbetreuung
(Achtung - Voraussetzungen beachten!)


2. GEB-Sitzung ABGESAGT und verschoben

Die 2. GEB-Sitzung des aktuellen Schuljahres wird hiermit ABGESAGT und VERSCHOBEN.
Wir bitten hier um Verständnis.

 

Ursprünglich war diese geplant auf den 01.04.2020. Grund ist der Aufruf unserer Bundeskanzlerin vom 12.03.2020, auch Veranstaltungen unter 1000 Teilnehmern auf Dringlichkeit und Notwendigkeit und Möglichkeit der Verschiebung zu prüfen, 

 

Unser erklärtes Ziel ist es, die Sitzung nach den Vorgaben der Elternbeiratsverordnung nach den sich bietenden Möglichkeiten noch im 2. Schulhalbjahr 2019/2020 stattfinden zu lassen. Über einen neuen Termin informieren wir die Elternbeiratsvorsitzenden und -stellvertreter sowie die weiteren Gäste der Schulen rechtzeitig. 

 

Bis dahin geht unsere Arbeit eher digital weiter - unter möglicher Vermeidung sozialer Kontakte, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzutreten.  

Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns per eMail unter geb-albstadt@t-online.de.

Wir sind auch in einer Krise für Sie da - denn Sie sind in einer Krise auch Eltern!

 

Bleiben Sie gesund! Es grüßt Sie herzlich

Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

 

la, 12.03.2020


Information zum Masernschutzgesetz ab 01. März 2020

Am 01. März 2020 tritt das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) in Kraft.

 

Was bedeutet das für unsere Kinder an den Schulen?

 

Neue Schüler, die ab dem 01. März 2020 in eine Schule eintreten, müssen vor der Teilnahme am Unterricht einen Nachweis darüber vorlegen, dass sie entweder ausreichend gegen Masern geimpft sind oder aber immun gegen Masern sind (nach § 20 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz)

.Möglich sind hier beispielsweise die Vorlage des Impfausweis (Impfpass), eine ärztliche Bescheinigung des Impfschutzes oder die  Bestätigung von z. B. einer anderen staatlichen Schule, dass die o.g. Nachweise bereits erbracht wurden. Alternativ ist - falls kein Impfschutz besteht, auch der ärztliche Nachweis über die Immunität gegen Masern oder eine bestehende Kontraindikation (medizinische Gründe gegen die Impfung) möglich.

Wird der Nachweis nicht rechtzeitig vorgelegt, muss das zuständige Gesundheitsamt durch die Schulleitung darüber informiert werden. 

 

Das gleiche Verfahren gilt auch für bereits eingeschulte Schülerinnen und Schüler, die am 01. März 2020 bereits eine Schule besuchen - allerdings muss hier der Nachweis bis spätestens 31. Juli 2021 vorgelegt werden (nach § 20 Abs. 10 Infektionsschutzgesetz)

 

Bei Zuwiderhandlung kann das Gesundheitsamt eine Geldbuße von bis zu 2.500 Euro verhängen.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze von der Schule und unter folgendem Link des Bundesgesundheitsministeriums.

Bitte denken Sie daran, dass durch einen vollständigen Impfschutz auch die Personen in der Umgebung geschützt werden können, die nicht geimpft werden können (z.B. Säuglinge und immungeschwächte Personen).

 

Unterstützen Sie die Schulen bitte durch Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Danke!

 

Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

28.02.2020 


Gratis Bildung für alle - doch wer zahlt das eigentlich?

„Unterricht und Lernmittel an den öffentlichen Schulen sind unentgeltlich.“
So ist es in der Landesverfassung des Landes Baden-Württemberg, Artikel 14, Absatz 2, Satz 1 festgelegt.

Doch ganz sicher ist auch: Schulen kosten Geld! Der Schulbetrieb, die Unterhaltung der Gebäude, die Organisation, die Lehrer, weiteres Verwaltungspersonal, die Reinigungskraft und auch die Schulkreide – das alles kostet Geld. Viel Geld.

 

Deutschland lässt sich die Bildung unserer Kinder ganz schön was kosten. 2018 wurden fast 70 Milliarden Euro in die Schulen und den Schulbetrieb investiert, Im Jahr 2016 beispielsweise wurde je Schüler in Baden-Württemberg sage und schreiben 7.100 Euro pro Schüler im Schnitt durch den Staat ausgegeben. Das sind hochgerechnet fast 28 Mio. Euro für ca. 3.900 Schüler in Albstadt.
Baden-Württemberg liegt damit kostenmäßig im mittleren Bereich. Schüler in anderen Ländern wie Bayern (8.100 Euro), Thüringen (8.400 Euro) und Berlin (9.200 Euro) kosten da wesentlich mehr.

 

Wer trägt diese Kosten – wenn doch der Unterricht an öffentlichen Schulen unentgeltlich ist?

 

Bildung ist in Deutschland Ländersache, die einzelnen Bundesländer sind also die Hauptträger der Kosten. Über den sogenannten Finanzmittelausgleich erhalten dabei die Schulträger – bei uns also die Stadt Albstadt – Zuwendungen pro Schüler, unterschiedlich hoch je nach Schulart. Diese belaufen sich auf ca. 940 Euro (Gymnasien) über 1.312 Euro (Haupt- und Werkrealschulen) bis hin zu 2.576 Euro (Förderschulen). Von diesem Geld bezahlt der Schulträger die sogenannten sächlichen Kosten wie das Schulgebäude, die Lehr- und Lernmittel, die Schülerbeförderung (z.B. zum Schwimmunterricht) und das nichtpädagogische Personal, also z.B. die Hausmeister.
Ein undichtes Dach, die Tische und Stühle, die Internetanbindung und die Schulbücher – das alles sind Dinge, die der Schulträger mit den Mitteln des Landes bezahlt. Reichen diese Mittel nicht aus, so muss entweder gespart werden oder über den Haushalt der Stadt weitere Mittel bereit gestellt werden.

 

Das pädagogische Personal, also die Lehrer, werden vom Land Baden-Württemberg bezahlt. Diese Kosten sind also nicht Sache des Schulträgers, genauso wie die Unterhaltung Berufsschulen oder Schulen für Kinder, die nicht gut hören können. Der Schulbetrieb dort wird von den Landkreisen bezahlt, die Lehrkräfte wiederum vom Land.

Ziemlich kompliziert? Ja, das ist richtig – Finanzausgleiche über Land, Landkreise und Schulträger machen die Rechnung nicht einfacher. Wichtig ist dabei nur für uns Eltern:

„Unterricht und Lernmittel an öffentlichen Schulen ist unentgeltlich“ (Landesverfassung Baden-Württemberg, Artikel 14, Absatz 2, Satz 1)

 

Danke, Baden-Württemberg!

 

Doch mal ganz ehrlich:
Auch wenn das so geregelt ist, bleibt an den Eltern doch noch genug an Ausgaben hängen? Oder bekommen unsere Kinder etwa die Schulhefte, Schulranzen, Schulsportkleidung, Busticket, Ausflüge, Mensa-Geld und Nachhilfe vom Land bezahlt?

Nein, das tragen weiterhin wir Eltern. Und so tragen auch wir ein bisschen dazu bei, dass es auch in Zukunft heißt:

 

#Albstadt #Bildung #Zukunft #Jetzt

 

la, 01.02.2020


Albstadt Haushalt 2020 - Auswirkung auf die Schulen

Wir vom GEB haben uns mal die Mühe gemacht, den Haushalt 2020 im Hinblick auf die Schulen und auch in Bezug auf Veränderungen zur Vorjahresplanung zu verstehen und zu interpretieren. Kein leichtes Unterfangen! 

 

In der Hoffnung alles verstanden zu haben möchten wir hier gerne eine Zusammenfassung unserer Auswertung und Überlegungen bereitstellen. Bei Fragen hierzu melden Sie sich bitte gerne.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem unten verlinkten PDF-Dokument oder direkt dem hier verlinkten Haushaltsplan der Stadt Albstadt.

 

Grundsätzlich gilt das "Kleingedruckte": 

Alle hier genannten Positionen wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus dem Haushaltsplan 2020 der Stadt Albstadt abgeleitet. Dennoch kann für fehlerhafte Angaben oder Interpretationen keine Haftung übernommen werden. Sollten in der Aufstellung Fehler auffallen, so bitte ich um einen netten Hinweis. 

 

Mein Fazit zum Haushalt 2020:

 

Die größten Änderungen gab es in der Grundschule Oststadtschule Ebingen, der Hauptschule Hohenbergschule Ebingen und der Grundschule Ignaz-Demeter in Lautlingen. Hier bleibt zu hoffen, dass es nicht heißt „Aus den Augen aus dem Sinn“ und dass die geänderten Planungen der nächsten Jahre auch im Sinne der Schulleitungen und der Eltern vorgenommen wurden.

 

Insgesamt sieht man, dass viele Investitionen seitens des Schulträgers an den Albstädter Schulen getätigt werden. Der Kostenblock für das Schulzentrum Lammerberg ist natürlich beträchtlich. Daher ist es nur verständlich, dass etliche ursprünglichen Planungen für die nächsten 3 Jahre entweder nicht mehr eingeplant sind oder gestreckt wurden.

 

Die Schulen in Albstadt können in Summe froh sein, dass das Investitionsklima des Schulträgers durch das Großprojekt nicht vollständig abgekühlt ist. Auch bleibt zu hoffen, dass aufgrund der sich abschwächenden Konjunktur vielleicht auch die Stadt wieder einmal als „guter und zuverlässiger“ Kunde für die Handwerker wahrgenommen wird und diese über genügend Ressourcen für die Aufträge verfügen.

  
Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

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Albstadts Haushalt 2020 - Auswirkung auf die Schulen
Interpretation des Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt - ohne Gewährleistung, Anspruch auf Korrektheit oder Vollständigkeit. Immerhin sind wir keine Finanz-/Haushaltsexperten! Wir freuen uns aber immer über aufklärende Hinweise!
Albstadts Haushalt 2020 - Auswirkung auf
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la, 30.01.2020


Fotos: J. Langenkämper


Wichtiges Arbeitsmittel für Elternvertreter

Eltern-Jahrbuch 2019/20 vom spv-Verlag, Bildquelle: https://spv-s.de/shop/eltern-jahrbuch/1106-412.html
Eltern-Jahrbuch 2019/20 vom spv-Verlag, Bildquelle: https://spv-s.de/shop/eltern-jahrbuch/1106-412.html

Ein Buch, welches man als Elternvertreter unbedingt kennen lernen sollte!

Alle relevanten Gesetze des Schulrechts von Baden-Württemberg für öffentliche Schulen in der aktuellen Version, verpackt in einem Buch. Übersichtlich nach Schlagwörtern sortiert, umfassende Informationen und Interpretationen und Hintergrundinformationen. Mustervorlagen und Handlungsempfehlungen - DAS Nachschlagewerk schlechthin für alle Elternvertreter.

Herausgeber ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart. 

Wir vom GEB empfehlen die Anschaffung dieser Lektüre über die Schule für mindestens die Elternbeiratsvorsitzenden und -stellvertreter. Das Ausleihen bei Bedarf an Klassenelternvertreter ist dann sicher bei Bedarf möglich.

Eine jährliche Anschaffung der aktualisierten Ausgabe ist nach unserer Einschätzung eher nicht notwendig, da sich ein Großteil der Inhalte nicht ständig ändert. 

 

Es gibt die aktuelle Ausgabe auch als CD für alle, die gerne ein Online-Nachschlagewerk ihr eigen nennen. 

 

Die Investition von 13,00 Euro für dieses Werk (gedruckt oder CD) lohnt sich - für aktive Elternvertreter und für Schulleitungen gleichermaßen.

 

Der Bezug ist möglich direkt beim spv-Verlag unter der ISBN 978-3-944970-20-2 (Buch) bzw. 978-3-944970-21-9 (CD), im örtlichen Buchfachhandel oder den Online-Buchhandel

 

la 08.01.2020


Gemeinderatssitzung 12.12.2019 - "Bildungsstandort Albstadt"

Etliche Infos zur Sitzung vom 12.12.2019 wird es sicher morgen in der Presse geben, vorab hier an dieser Stelle nur folgendes:

 

1. Die Haushaltssatzung 2020 wurde mehrheitlich beschlossen. 

2. Es tat gut, mehrfach in den Beiträgen von verschiedensten Fraktionen zu hören, dass das Schwerpunktthema "Bildung und Familie" der Stadt Albstadt wichtig ist und unterstützt wird.

 

 

Die Bildung in Albstadt weiter zu fördern, zukunftsfähig zu machen, mit einem geeigneten Breitbandausbau auf die digitale Spur zu bringen, kurzum die Digitalisierung nicht nur in der Verwaltung, sondern auch für die Bildungseinrichtungen voranzutreiben, das haben sich wohl etliche unserer Gemeinderäte auf die Fahne geschrieben. Nicht verkehrt, finde ich!

Der mehrmals gefallene Begriff "Bildungsstandort Albstadt" läßt zudem freudig in die Zukunft blicken, zumal mit großem Aufwand auch die Modernisierung von teilweise "maroden" Gebäuden und Hallen betrieben werden soll.

Sind es nur Lippenbekenntnisse? Nein, denn der Start in die Zukunft vollzog sich mit dem Beschluss der Haushaltssatzung 2020 schon mal vielversprechend.

 

Unter anderem wurde die Vergabe von Bauleistungen im Bereich der Sanierung des Progymnasiums beschlossen. Die dafür notwendige Baustelleneinrichtung erfolgt wohl schon ab Mitte Januar 2020. Elektro, Entkernung, Schadstoffsanierung und Betonsanierung ist angesagt.

 

Was ansonsten in der Planung für 2020 für unsere Schulen enthalten ist, werden wir uns anschauen, sobald der Haushaltsplan für uns zugänglich ist. Hat man unsere Anregungen aus dem September 2019 berücksichtigt oder stellt ein Mammutprojekt Lammerberg alles andere nicht nur in den Schatten, sondern rückt die Bedürfnisse anderer Schulen auch in den Hintergrund?

 

Bildung ist - neben Grund- und Gewerbesteuer, der Vereinsförderung und den Personalkosten - eines der großen Themen und das ist auch gut so.

 

Albstadt. Bildung? Weit über normal!

 

Auf ein erfolgreiches Bildungsjahr 2020 mit den besten Wünschen

 

Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

12.12.2019

 

 

Nachtrag: hier gibt es das veröffentlichte Kurzprotokoll


Die neue Webseite des Gesamtelternbeirates ist online

Noch letzte Woche in der Sitzung des Gesamtelternbeirat wurde angeregt, eine zentrale Plattform für Informationen aus dem Gesamtelternbeirat zu schaffen, auf der zum Beispiel auch Veranstaltungen der Schulen, der Elternbeiräte oder externer Anbieter ersichtlich sind.

Heute nun - gerade mal eine Woche später ist es schon soweit.

 

Der GEB Albstadt präsentiert seinen Internetauftritt unter der Adresse

 

www.geb-albstadt.ga

 

Aber - was ist das denn für eine Adresse? "geb-albstadt" versteh ich ja, aber die Endung .ga? Für was steht das denn?

Ganz einfach: 

G   für Gesamtelternbeirat

A   für Albstadt

Daher einfach zu merken: www.geb-albstadt.ga 

 

So, nun aber viel Spaß beim Stöbern, denn es steht schon etliches an Informationen zum Thema Elternvertretung bereit. Klicken Sie sich einfach mal durch.

 

Der Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt
01.12.2019


Neuer GEB-Vorsitz 2019/20 gewählt

Am 25. November 2019 wurde in der 1. Sitzung des Schuljahres 2019/20 der Vorsitzende Jürgen Langenkämper und seine Stellvertreter des Gesamtelternbeirates der Schulen in Albstadt gewählt.

 

Durch die zuvor im GEB beschlossene Wahl- und Geschäftsordnung wurde dabei für die Gewählten die Amtszeit von einem auf nun zwei Jahre erweitert.

 

Der Gesamtelternbeirat erhofft sich hierdurch etwas mehr an Kontinuität in der Bearbeitung langfristiger Themen und damit eine weitere Verbesserung in der Kommunikation mit Eltern, Schulträgern und Schulleitern.

 

Informationen zu den gewählten Vertretern gibt es HIER

Der neue GEB in der Presse

Das neue GEB-Team
Das neue GEB-Team

v.l.: A.Prill, J.Langenkämper, D.Schweng, A.Leuprecht, C.Soudani

Schon zwei Tage nach der Sitzung des GEB berichtete der Schwarzwälder Bote von dieser.
Hier geht es zum Bericht: 



Der Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

Wer wir sind ...

Wer ist vertreten im Gesamtelternbeirat 
der Schulen in Albstadt?

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Was wir tun ...

Wofür brauche ich einen Gesamtelternbeirat?
Was sind die Aufgaben?

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Was uns antreibt ...

Und was tut der Gesamtelternbeirat Albstadt nun ganz konkret? 

 

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