Aktuelles aus dem Gesamtelternbeirat Albstadt


Sommer, Sonne, Ferienangebote

Jetzt schon an die Sommerferien denken?! 

Ja, das sollte man - denn dass dieses Jahr der zur Verfügung  stehende Urlaub anders oft anders verplant werden muss, das steht ausser Frage. 

Schon jetzt haben viel Berufstätige ihren Jahresurlaub aufgebraucht, Sonderurlaube für die Kinderbetreuung eingeplant und die gemeinsame Familienzeit steht und fällt mit der Anzahl an Tagen, an denen noch eine Betreuung der Kinder im Modus school@home gewährleistet sein muss.

 

Etwas Unterstützung in der Urlaubssituation bietet hier das Angebot der Stadt Albstadt für Grundschüler der 1.-4. Klasse. 

In zwei Wochen der Sommerferien wird hier - außerhalb der Handwerkerferien) ein Betreuungsangebot für Kinder angeboten, mit viel Programm, Verpflegung und arbeitnehmerfreundlichen Zeiten.

 

Woche 1: 30.08.2021 - 09.09.2021

Woche 2: 06.09.2021 - 10.09.2021

 

Montags bis Donnerstags von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitags von 07:30 bis 13:00 Uhr gibt es Bastelaktionen, Spielangebote und kleiner Ausflüge ums Kinder- und Jugendhaus Hölzle herum.  

Wer seine Kinder also gut betreut wissen möchte, kann das Angebot des pädagogischen Betreuungsteams für einen kleinen Betrag von  44-75 Euro pro Woche ("Mengenrabatt" bei mehreren Kindern aus einer Familie) in Anspruch nehmen. 4x Mittagessen, Backwaren, Obst, Tee und Wasser sind hier schon mit drin!

 

Doch Achtung: Anmeldeschluss nicht verpassen!

 

Weitere Infos gibt's in dem Flyer zur Ferienbetreuung.

 

la. 21.02.2021

 

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Kinder- und Jugendhaus Hölzle Ferienbetreuung 2021
FlyerFerienbetreuung2021.pdf
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Förderung der Anschaffung von Endgeräten durch das Jobcenter

Was tun, wenn die Leihgeräte in der Schule schon alle ausgegeben wurden und trotzdem im Distanzunterricht online am Unterricht teilgenommen werden muss? Ein Handy hilft hier leider zumeist nicht weiter - auch nicht, wenn es ein großes Display hat.

 

"Schülerinnen und Schülern, die in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II leben, können bis zu 350 Euro pro Person für die Anschaffung eines digitalen Endgerätes (inkl. Zubehör wie z.B. Drucker) erhalten, wenn ein solches zur Teilnahme am Distanzunterricht notwendig ist.", so heißt es im aktuellen Schreiben des Kultusministeriums hierzu.

 

Bevor allerdings das Jobcenter hier einspringt, müssen erst alle anderen Möglichkeiten der Unterstützung ausgeschöpft sein. So ist vorab zu prüfen, ob Leihgeräte aus dem Digitalpakt Schule oder eventuell durch Fördervereine, Stiftungen oder Spenden angeschaffte Geräte verfügbar sind.

Weitere Infos hierzu im nebenstehenden Schreiben des Kultusministeriums.

 

la., 15.02.2021

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KM-Schreiben zur Förderung von Endgeräten
vom 11.02.2021
2021+02+11+Förderung+Endgeräte+über+Jobc
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Der LEB wills wirklich wissen - eine Live-Diskussionsrunde

 

Ein neues Format für den Austausch zum Thema Bildung in Baden-Württemberg hatte heute seine Premiere. "Der LEB wills wirklich wissen" hießt es in einer digitalen Präsenzveranstaltung - also einer Diskussionsrunde, bei der einige Teilnehmer vor Ort in Böblingen mit weiteren Teilnehmern direkt zugeschaltet über eine Videoplattform diskutierten und auch die Zuschauer/-hörer Fragen über eine Chatfunktion stellen könnten. 

Die Themen, die aktuell sehr viele am Schulleben beteiligte Personen interessieren lauteten: 

  • G8 vs. G9 an allgemeinbildenden Gymnasien
  • Digital unterstütztes bzw. bereichertes Lernen in Schule und Daheim – Konzepte und Perspektiven für die Zukunft –
  • Lerndefizite aus Pandemiebedingungen: Welche Konzepte können Lücken schließen? Was bedarf es dazu?

Es wurde diskutiert zwischen dem Landeselternbeirat, der gleichzeitig Veranstalter dieser Session war und Vertretern der Lehrkräfte, der Politik auf Regierungsseite und der Opposition, der Schüler:innen, Lehrerverbände - viele unterschiedliche Ansichten und Ansätze wurden dargestellt, diskutiert und ausgetauscht.

Schade fand ich es persönlich, dass die Eltern selbst (außer im Chat) nicht zu Wort kamen. Zumindest aber konnten andere Teilnehmer neben ihrer eigentlichen Funktion auch aus ihrem Nebenjob als "Eltern" zum Thema berichten.

 

Wenn der LEB mit all diesen nun gesammelten Informationen und Tendenzen weiterarbeitet, dann sollte es klappen, die Gedanken, Sorge und Nöte der Eltern auch an den richtigen Stellen zu platzieren. 

 

Die Veranstaltung wurde u.a. über Youtube.com live gestreamt und nun kann unter diesem Link auf Youtube abgerufen werden. 

 

Weitere Veranstaltungen oder Termine des Landeselternbeirates auch mit der Möglichkeit, sich zu beteiligen gibt es im Blog des Elternkanal BW

 

la., 13.02.2021


Infos zum Schulwechsel nach Klasse 4 in Albstadt

Der Gesamtelternbeirat hat Informationen zum anstehenden Schulwechsel nach der 4. Klasse für Albstadt und Umgebung zusammengetragen. 

Leider können Schnuppernachmittage und Tage der Offenen Tür in den Schulen aufgrund von Corona nicht stattfinden - daher gibt es hier bei uns viele Infos zu den Hintergründen, dem Ablauf und den wählbaren Schulen in Albstadt.

Hier geht's lang zum Schulübergang

Informationen zum Schulübergang 2021 in die weiterführenden Schulen

- einfach auf die Grafik klicken - 

la., 30.01.2021


Rückgabefrist für naldo-Schülermonatskarten verlängert

Durch die Verlängerung des Lockdowns fragen sich viele Eltern, was mit den bereits bestellten/bezahlten naldo-Tickets passiert, die nun nicht genutzt werden können, bzw. konnten. 

Die Rückgabefrist für die Februar-Tickets im Schülerlistenverfahren endet nun statt am 31. Januar nun am 10. Februar. 

Informationen hierzu und den Auswirkungen auf die Bonus-Regelung (Juli) finden Sie in der Pressemeldung des naldo-Verkehrsverbunds im PDF-Dokument.

Ob die Landesregierung 2021 eine ähnliche Regelung wie 2020 beschließt und Eigenanteile teilweise zurückerstattet, können wir derzeit leider nicht beurteilen.

 

la., 26.01.2021

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Pressemitteilung naldo
Pressemitteilung naldo Rückgabe SMK.pdf
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Medienkompetenz - ein wichtiges Thema !!!

Soziale Medien, Gaming, YouTube, TikTok, Instagram, Snapchat, ...

"Wie können Eltern unterstützt werden, die Mediennutzung ihrer Kinder daheim in gesunde Bahnen zu lenken?" 

Dieser Frage widmet sich das Kreismedienzentrum Zollernalbkreis innerhalb einer Reihe von (digitalen) Elternabenden ab Februar 2021.

In neun kompakt-informativen Videos werden die verschiedenen Themen beleuchtet und von jeweils passenden Online-Elternabenden ergänzt. 

Anmeldung und Zugangsdaten gibt es beim Kreismedienzentrum, die Veranstaltungen sind kostenlos. 

 

Die Termine der jeweils zu den Videos passenden Begleitveranstaltungen stehen schon fest: 

Do. 04.03.2021, 19:00 Uhr: Video 1 - Vorbildfunktion der Eltern
Do. 18.03.2021, 19:00 Uhr: Video 2 - Das erste Smartphone
Do. 15.04.2021, 19:00 Uhr: Video 3 - WhatsApp
Do. 29.04.2021, 19:00 Uhr: Video 4 - Instagram und TikTok
Do. 06.05.2021, 19:00 Uhr: Video 5 - Snapchat
Do. 20.05.2021, 19:00 Uhr: Video 6 - Gaming
Do. 10.06.2021, 19:00 Uhr: Video 7 - Tipps
Do. 01.07.2021, 19:00 Uhr: Video 8 - YouTube
Do. 15.07.2021, 19:00 Uhr: Video 9 - Gaming Interview

 

Digitale und mediale Kompetenz ist heutzutage auch bei den Eltern mehr als nur wichtig. Wir sollten uns dafür interessieren, was auf den Displays unserer Kinder und damit auch in den Köpfen unserer Kinder angesagt ist. 

 

Hier geht es zu den Informationen des Kreismedienzentrums => HIER KLICKEN

Mit der Anmeldung unter elternabend@kmz-zak.de erhalten Sie die Zugangsdaten zur jeweiligen Videokonferenz.

 

la., 25.01.2021

 


Aktuelle Online-Petitionen zum Thema Bildung

Man muss nicht immer auf eine Demo gehen, um seine Meinung kund zu tun.

Online-Petitionen sind eine gute Gelegenheit, Engagement zu zeigen und einen Standpunkt zu beziehen. Interessante Ideen brauchen oftmals nur genügend Unterstützer, um gehört zu werden. Openpetition unterstützt bei der Sammlung der Unterschriften und reicht bei Erreichen der benötigten Anzahl diese Petition bei den entsprechenden Empfängern ein. 

Die Petitionen können sich dabei an Empfänger der verschiedensten politischen Ebenen richten. 

 

Auch zum Thema Bildung existieren zahlreiche Petitionen auf https://www.openpetition.de/  

 

Zwei Beispiele:

 

BILDUNGSGERECHTIGKEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN DER PANDEMIE

Umfangreicher Forderungskatalog mit Stufenplan und Hygienemaßnahmen über Raumluftfilteranlagen bis hin zur Erhöhung von Deputatstunden von Lehrkräften

aktuell > 32.000 Unterzeichner (50.000 werden benötigt)

https://www.openpetition.de/petition/online/bildungsgerechtigkeit-und-gesundheitsschutz-in-der-pandemie

 

AUFBRUCH STATT CHAOS:
BILDUNGSZUKUNFT FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG JETZT! DAS 21. JAHRHUNDERT WARTET NICHT.
Damit gute Schule nicht länger ein Glücksspiel ist: Mitzeichnen – weiterverbreiten – Schulwelt BW gemeinsam verändern

aktuell ca. 1.000 Unterzeichner (21.000 werden benötigt)

www.openpetition.de/bildungszukunft4bw

 

la., 25.01.2021


News zum Schulbetrieb ab 11.01.2021

Information des Kultusministeriums BW vom 06.01.2021 ==> hier klicken

Detailinformationen zur Notbetreuung (Schulen) ==> hier klicken

Schreiben an die Schulleitungen ==>  hier klicken

WAS ist definiert als Abschlussklassen ==> hier klicken


Wie läuft es an den Schulen ab dem 11. Januar 2021?

"Ich gehe davon aus und werbe sehr dafür, dass wir Kitas und Grundschulen in jedem Fall wieder in Präsenz öffnen und auch Klasse 5, 6 und 7 sowie die Abschlussklassen im Blick haben – unabhängig von den Inzidenzzahlen" - so drückte sich Kultusministerin Susanne Eisenmann in der Berichterstattung am 28.12.2020 aus. 

Besonders die Aussage "unabhängig von den Inzidenzzahlen" geriet dabei in heftigste Kritik. Sogar die Landesregierung veröffentlichte auf Twitter einen Versuch der Richtigstellung mit der Aussage "dass man nicht einfach unabhängig von der Infektionslage bzw. den Infektionszahlen wieder zum Präsenzunterricht übergehen kann." 

 

Offener Brief an Kretschmann, Eisenmann, Sitzmann und Lucha

Die Initiative der Gesamtelternbeiräte in Baden-Württemberg übersandte am 01. Januar 2021 einen offenen Brief an
 - Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
 - Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann
 - Finanzministerin Edith Sitzmann
 - und Sozialminister Manfred "Manne" Lucha.

Neben Neujahrsgrüßen enthielt das Schreiben, welches von etlichen Gesamtelternbeiräten im Baden-Württemberg erarbeitet und unterzeichnet wurde, einige Hinweise auf Wünsche und wünschenswerte Rahmenbedingungen, welche mit einem Schulstart ab dem 11.01.2021 verbunden sind und auch das weitere Schuljahr betreffen. 

 

Auch der GEB Albstadt ist Unterzeichner des Schreibens.

Das Schreiben ist über den folgenden Link zu finden: 

Download
Offener Brief etlicher Gesamtelternbeiräte aus Baden-Württemberg
Offener Brief der GEBs in BaWü - pub.pdf
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Steht Bildung wirklich im Fokus?

Haushaltssitzung am 10.12.2020 in der Festhalle Ebingen
Haushaltssitzung am 10.12.2020 in der Festhalle Ebingen

Einschätzung des Haushalts 2021 im Bereich Bildung:
Der Fokus liegt offenbar nur auf einem einzigen Projekt.

Ansonsten wird bei der Bildung eher gespart.

 

Familie und Bildung stehen im Fokus der Stadt Albstadt. Seit Jahren schon. Für die 52 Mi. Euro schwere Investition in das Schulzentrum am Lammerberg klopften sich die Fraktionen im Gemeinderat bei der Haushaltssitzung am 10. Dezember auf die Schultern und bekräftigen, wie wichtig Bildung in Albstadt ist.

 

Das war es aber dann auch schon mit dem Thema Bildung. :-( Stadtentwicklung und Friedhofskapelle waren in der Diskussion dann doch wichtiger.

Das neue Schulzentrum als Komplex aus Realschule und Progymnasium ist künftig die Bildungsstätte für 700 von 3900 Schulkindern in Albstadt.

Doch reicht ein solcher Standort, in den man dringend notwendig investiert, um eine gute Bildung in ganz Albstadt zu ermöglichen?

 

Der Vorsitzende des Gesamtelternbeirates der Schulen in Albstadt, Jürgen Langenkämper, war bei der Haushaltssitzung des Gemeinderats dabei und enttäuscht, wie wenig Bildung tatsächlich thematisiert wurde. Angesichts der Verlautbarungen der Fraktionen konnte hier im Vorfeld mehr erwartet werden.

 

Investitionen in Gebäude

Es scheint niemandem der Gemeinderäte aufgefallen zu sein, dass zwar die Investitionen, bedingt durch das Schulzentrum gestiegen sind, dabei aber offenbar viele andere Schulen vergessen wurden. Nachdem in 2020 die meisten baulichen Vorhaben der Stadt an den Schulen nicht umgesetzt wurden, sind diese auch im Haushaltsjahr 2021 nicht enthalten. An 5 Schulen waren Maßnahmen im Wert von 710.000 Euro geplant, umgesetzt wurde lediglich die Brandmeldeanlage an der Grundschule Langenwand in Tailfingen für 50.000 Euro. Alle anderen für 2020 geplanten Themen wurden nun gestrichen oder geschoben in die Haushaltsjahre 2021 bis 2024.

 

Im neuen Haushalt sind nur noch 358.000 Euro eingeplant für Maßnahmen am Gymnasium Ebingen und den Grundschulen Kirchgraben und an der Sommerhalde. Gegenüber der letztjährigen – nicht umgesetzten Planung – also noch mal eine Reduzierung der Gelder auf ca. 50%. Erst 2024, so ist dem Haushalt 2021 zu entnehmen, steigt das Investitionsvolumen in die bauliche Substanz Albstadt abseits des Lammerbergs mit ca. 1,4 Mio Euro wieder sichtbar an.

 

Technische Ausstattung

Bildung benötigt nun aber nicht nur Gebäude, in denen diese vermittelt wird.

Bildung benötigt dringend und nicht erst mit Corona eine digitale Grundausstattung, auf die Bildungskonzepte aufbauen können. In den nächsten beiden Jahren sind mit Geldern aus dem Digitalpakt Schule des Bundes umfangreiche Investitionen in Vernetzung und Endgeräte geplant. Da verwundert es dann schon, dass gerade im Bereich des Erwerbs von beweglichem Vermögen, sprich hauptsächlich Medienausstattung zur Digitalisierung, in 2021 weniger Geld der Stadt eingeplant wird, als noch im letzten Jahr beabsichtigt. Sind tatsächlich genügend andere Fördergelder da, damit man hier einsparen kann?

 

Betriebskosten

Auch dass der Betrieb der Schulen, der in 2021 etwa 9 % mehr Ressourcen der Stadt verschlingen wird, eine Investition in die Zukunft der Bildung darstellt, wird bezweifelt. Immerhin resultiert der Löwenanteil der ca. 600.000 Euro Mehrkosten aus Abschreibungen, die der Bildung in 2021 zugerechnet werden. Mit Abschreibungen kann ein Schüler jedoch nicht unterrichtet werden.

 

Wie sieht es daher aus mit der Bildung in Albstadt. Ist Bildung in Albstadt gleichzusetzen mit einem Leuchtturmprojekt Lammerberg oder ist Bildung in Albstadt nicht doch etwas, das flächendeckend in allen Schulen der Stadt vermittelt werden soll?

 

Bildung als Zukunftsfaktor

Bildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Albstadt. Ohne gute Bildung wird Albstadt in den kommenden Jahren nicht die Qualifikationen für Berufsausbildungen und Studiengänge aus den Schulen auf den Markt bringen, die Unternehmen in Albstadt benötigen. Schon heute zeichnet es sich ab, dass gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch die lokalen Firmen von extern angeworben werden müssen.

Es sollte im Sinne von Albstadt sein, eine attraktive Lernumgebung zu schaffen, um den Bedarf an Nachwuchskräften mit guter Schulbildung künftig decken zu können.

Doch Bildung kostet nun einmal Geld. Gute Bildung sichert aber auch die Zukunft Albstadt als Wirtschaftsstandort, als attraktiver Standort für Familien, als Standort für zukunftsorientierte StartUps.

 

 

Daher setzt sich der Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt ein für eine flächendeckende Grundausstattung mit technischer Ausstattung an allen Schulen, effiziente Wartungs- und Supportkonzepte, die Nutzung sämtlicher Förderprogramme von Bund und Land und eine Berücksichtigung aller Schulen in Albstadt beim Thema Bildung.

 

la., 11.12.2020 

 

Link zum Bericht im ZAK zum Thema


Digitale Bildung in Albstadt - Positionspapier des GEB Albstadt

DigitalPakt Schule, Medienentwicklungsplan, Distanzunterricht, Breitbandanbindung ...

 

Die Bildung in Albstadt muss digital dringend im 21. Jahrhundert ankommen, nachdem in den letzten Jahren hier viel gespart wurde. Flächendeckend ist der Einsatz von geeigneter Soft- und Hardware für den Unterricht notwendig, um modernen Bildungskonzepten eine Grundlage zu bieten.

 

Daher haben Mitglieder des Gesamtelternbeirates Albstadt in mehreren Gesprächen und einer mehrstündigen virtuellen Sitzung ein Positionspapier erarbeitet. In dem Papier wird die Position vertreten, dass eine definierte Mindestausstattung an Hard- und Software an jeder Schule in Albstadt von dem Schulträger bereitgestellt werden muss, um den Lehrkräften an den Schulen die Möglichkeit eines modernen Unterrichts unter Einsatz geeigneter technischer Mittel zu bieten. 

Bereits in der Albstadtkonzeption 2010 wird darauf hingewiesen: "Bildung ist das beste Rezept für die Zukunftssicherung Albstadts." Diesen Gedanken greift der Gesamtelternbeirat Albstadt nun auf und fordert im Positionspapier für die Schulen in Albstadt eine flächendeckende grundlegende Ausstattung an digitaler Technik:

  • mind. 1 PC-Arbeitsplatz mit Digitalisierungs- und Präsentationstechnik in allen Unterrichtsräumen bei allen Schularten
  • Support- und Wartungskonzepte zur Sicherung der Verfügbarkeit
  • die Umsetzung dieser beiden Punkte innerhalb von 2 Jahren

Bewusst offen gelassen hat der GEB hierbei die detaillierten Ausgestaltungen wie den Umfang weiterer oder höherwertiger Ausstattungen, der stark von den Bedarfen der Schulen abhängen.

 

In einem Abstimmungstermin mit dem zuständigen Amtsleiter Jo Triller am Abend des 04. Dezember wurde das Positionspapier dem Schulträger vorgestellt und sogleich abgeglichen mit den Plänen der Stadt. Wichtig war dabei da bei die Feststellung des Vertreters des Schulträgers, dass die Forderungen des Gesamtelternbeirates umsetzbar sind bzw. durchaus mit den Planungen der Stadt erreicht werden können.  

 

Basierend auf bisherigen Planungen der Schulen wird seitens der Stadt angestrebt, eine umfassende Ausstattung in Bezug auf Netzwerk- und Servertechnik, Endgeräte und Präsentationsmedien der Schulen voraussichtlich bis Ende 2022. Die hierfür eingeplante Hardware und Netzwerktechnik entspricht nach Einschätzung des GEB dem aktuellen technischen Standard. Durch die Auswahl verschiedener Ausstattungsoptionen wird den unterschiedlichen Ansprüchen der Schulen Rechnung getragen. 

Auch die letztendliche geplante Verhältnis der eingesetzten Geräte zu der Anzahl der Schülerinnen und Schüler erscheint mit einem Faktor 0,4 : 1 bei Grundschulen und 0,6 : 1 bei weiterführenden Schulen durchaus im erstrebenswerten Bereich. Für die Zukunft ist dann zusätzlich Luft nach oben, wenn eines Jahres ganze Klassenstufen beispielsweise mit Laptops für einen volldigitalisierten Unterricht ausgestattet werden müssen.

 

Auch der Service- und Wartungsgedanke manifestierte sich bereits bei der Stadtverwaltung. So wurden einzelne Schulen schon auf ein Ticket-System mit externen Dienstleistern umgestellt, um durch zeitnahen Support die Technik für den Unterricht verfügbar zu halten. Dass zudem Geräte eine begrenzte Lebenserwartung haben, führt künftig zu geplanten Austauschintervallen von 6 Jahren bei PCs, 8 Jahren bei Beamern und 10 Jahren bei sogenannten Visualizern, den Nachfolgern der früheren Overhead-Projektoren. 

   

Grund für den straffen Zeitplan von nur 2 Jahren ist sicher die Möglichkeit der finanziellen Förderung vieler Vorhaben durch den "Digitalpakt Schule" und weiterer Zuschüsse durch Bund und Länder. Auch wurde durch die Corona-Situation noch einmal der Fokus auf die Nutzung digitaler Medien gelenkt, wenn es zum Beispiel um einen Distanzunterricht geht. 

 

Schlussendlich kann man zusammenfassen, dass die Pläne des Schulträgers durchaus geeignet sind, die Forderungen im Positionspapier des GEB Albstadt zu erfüllen. Sowohl die geplante Ausstattung als auch die vorläufigen zeitlichen Planungen tragen dazu bei, dass die Ausstattungen der Schulen innerhalb von 2 Jahren auf ein zeitgemäßes Niveau gehoben werden können. 

Es bleibt zu hoffen, dass diese Pläne auch nach dem Weggang des Amtsleiters Jo Triller weiter vom Schulträger mit der notwendigen Dringlichkeit verfolgt werden.

 

Der GEB Albstadt bleibt auf jeden Fall am Thema dran. Für die Bildung unserer Kinder. Denn es gilt weiterhin: 

#Albstadt #Bildung #Zukunft #Jetzt 

 

la., 04.12.2020

 

Das Positionspapier "Digitale Bildung in Albstadt" zum Nachlesen und Herunterladen

Download
Positionspapier "Digitale Bildung in Albstadt"
Stand 03.12.2020
Positionspapier - Digitale Bildung in Al
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Neue Buszeiten + Verstärkerfahrt Bitz/Ebingen

Der Zollernalbkreis hat sich um die überfüllten Busse auf der Strecke Bitz => Ebingen gekümmert.

Somit kann der Schülerverkehr auf der Linie 7421 nun mit etwas mehr Abstand erfolgen.

Infos im nebenstehenden Dokument.

Download
Infos zur neuen Busverbindung
gültig ab 07. Dez 2020
Busverbindung 7421 Bitz-Ebingen.pdf
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In eigener Sache: Wir sind endlich umgezogen!

Wir sind umgezogen - auf eine echte .de-Domain.

Unsere neue Webseite ist zu finden über 

 

   www.geb-albstadt.de


Trotz aller Kritik an dem "Durcheinander" bezüglich der Weihnachtsferien stellt die Kultusministerin in einem Video die Gründe für die Entscheidungen klar. 

Nebenbei bemerkt: Es gibt sowohl Kritiker an vorgezogenen Weihnachtsferien als auch an der jetzt umgesetzten Regelung.

Nie wird eine Regelung allen gerecht werden können. Für Lehrkräfte und Schulleitungen beispielsweise bedeutet diese nun beschlossene Regelung einen immensen Mehraufwand.  



Schulkonferenz? Ist das wichtig? Um was geht es da?

Als gewählter Elternbeiratsvorsitzender wird man eingeladen zur "Schulkonferenz". Und was soll das sein? Muss man da wirklich hin?

Ja, das sollte man tatsächlich - denn in der Schulkonferenz werden wichtige Dinge besprochen, die den Schulbetrieb betreffen. Paritätisch besetzt aus Schulleitung bzw. Lehrkräften, Eltern und Schülern werden hier tatsächlich Beschlüsse gefasst, wichtige Fragen z.B. zur Schulform diskutiert und auch das Thema Geldmittelverwendung z.B. für Lernmittel ist hier ein Thema. Insgesamt ist es eine Konferenz, in der Eltern, die wirklich an einer Schule MITwirken wollen, tatsächlich gestalterisch tätig werden können. 

Die Mitglieder der Schulkonferenz auf Elternseite werden übrigens üblicherweise in der ersten Elternbeiratssitzung des Schuljahres festgelegt. Für jedes Mitglied wird zudem ein Ersatzmitglied bestimmt, um die paritätische Besetzung in der Konferenz auch sicherstellen zu können. Könnte bei Abstimmungen ja mal wichtig sein. Daher: Wenn ein Schulkonferenzmitglied verhindert sein sollte, dann bitte auf jeden Fall das entsprechende Ersatzmitglied mit der Teilnahme beauftragen! 

 

Die Grundlage für die Schulkonferenz bildet §47 des Schulgesetzes von Baden-Württemberg und die Schulkonferenzordnung BW

 

Das ist zu viel zu lesen? Dann hat der GEB Albstadt einen Tipp für Sie: 

Zum Thema Schulkonferenz gibt es ein neues kostenloses Online-Seminar der Elternstiftung, die sich Teilnehmer an der Schulkonferenz einmal anschauen sollten. Folgende Themen werden behandelt:

  • Gesetzlicher Rahmen der Schulkonferenz
  • Mitglieder und deren Wahl
  • Leitung und Stellvertretung
  • Zuständigkeiten und Themen der Schulkonferenz
  • Konkrete Fragen der Teilnehmenden

Der nächste Termin ist hier am 08.02.2021 ab 17 Uhr.

Hier geht es zur Beschreibung und Anmeldung an dem virtuellen 2-stündigen Seminars.  

 

la., 27.11.2020


Bewegliche Ferientage und unterrichtsfreie Tage für 2021/22 stehen fest

In der Sitzung des Gesamtelternbeirates am 23.11.2020 wurde der Vorschlag der Schulleiterinnen und Schulleiter zur Legung der beweglichen Ferientage im nächsten Schuljahr einstimmig bestätigt. Es stehen 4 bewegliche Ferientage und 3 unterrichtsfreie Tage zur Verfügung. 

Die beweglichen Ferientage und unterrichtsfreien Tage liegen somit wie folgt

 

im Schuljahr 2021/22:

  • 28.02.2022 - 04.03.2022 (Faschingswoche)
  • 13.04.2022 (Tag vor den Osterferien)
  • 27.05.2022 (Brückentag nach Christi Himmelfahrt)

la. 26.11.2020


Versicherungsschutz bei der Elternarbeit

Ein Unfall kann jeden einmal treffen. Auch im Ehrenamt als Elternbeirat, auch bei einer Unterstützung der Lehrer z.B. als Begleitperson bei einer Klassenfahrt. 

Was viele allerdings nicht wissen: 

Als gewählter Elternvertreter ist man beitragsfrei über eine Versicherung bei der DGUV automatisch unfallversichert. Die Kosten tragen die Länder, Gemeinde, Gemeindevrebände und Natürlich nur während der Ausübung des "Amtes" und nicht bei privaten Veranstaltungen wie Elterninformationsabenden etc.

Dennoch: Rehakosten und Geldleistungen gibt es im Fall der Fälle, so dass das Ehrenamt nicht zur Kostenfalle wird. 

Weiter Informationen auf der Webseite der DGVU.

 

la., 15.11.2020


JETZT NEU: Die EV.Toolbox

Die EV.Toolbox - eine eigene Webseite des GEB mit sinnvollen Informationen und Werkzeugen für Elternvertreter.

Hier geht es zur 

 

  EV.Toolbox

 

Fehlt in dem Werkzeugkasten noch etwas? Haben Sie tolle Vorlagen oder Informationen?

Melden Sie es uns als eMail an den GEB

 

la., 13.11.2020


Erinnern Sie sich an Ihre erste Liebe?

Zugegeben, das ist schon etwas länger her. 

In unserer Kindheit, der Jugend - vor langer langer Zeit also (zumindest bei den meisten von uns) haben wir uns das erste Mal verliebt. Herzklopfen, Bauchgefühle, Schmetterling, Sehnsucht nach Nähe, neugierige Eltern, Geheimnistuerei, heimliche Liebeleien, peinliche Eltern, komische Fragen, ...

 

Wir waren Kinder damals. Heute sind wir Eltern und sehen manche Dinge in Sachen Beziehung anders als damals. Sind die Erinnerungen an damals verblasst? Ist unser Erfahrung im Umgang mit Liebe und Partnerschaft gewachsen im Laufe der Zeit? Oder hat sich doch heute einiges geändert im Vergleich zu früher?

Eine Broschüre des AGJ-Fachverband widmet sich dem Thema "Erste Liebe" und geht auf Fragen ein wie:

  • Mein Kind ist verliebt - was ist nun wichtig?
  • Meiner Tochter geht es in ihrer Beziehung nicht gut. Wie kann ich ihr helfen?
  • Mein Sohn möchte, dass seine Freundin bei uns übernachtet. Ist das nicht zu früh?

Dies sind nur einige Themen, die in der Broschüre behandelt werden. Zudem gibt es viele praktische Tipps für Eltern zu Herz-Schmerz, Sexualität, Verhaltensweisen und auch rechtliche Informationen.  

Die Broschüre kann kostenlos unter dem folgenden Link heruntergeladen werden oder zu 0,50 Euro / Stück ab einer Bestellmenge von 20 Broschüren beim Verlag bezogen werden.

 

Link: Download der kostenlosen Broschüre "Erste Liebe"

Link: Zur Verlagsseite ElternWissen

 

la., 11.11.2020


Online-Sitzungen der Elterngremien weiterhin möglich

Weiterhin möglich sind Video- und Telefonkonferenzen statt physischer Treffen der Elterngremien dank der für das aktuellen Schuljahr aktualisierten Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung.

 

Vollständige Bezeichnung: 

Verordnung des Kultusministeriums zur Regelung der Besonderheiten bei der Leistungsfeststellung der Schulen und der Durchführung der schulischen Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021, den Versetzungsentscheidungen, den Beratungen schulischer Gremien sowie der Lehrkräfteausbildung und -prüfung

(Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung 2020/2021)

Vom 2. September 2020

(in der ab 6. November 2020 geltenden Fassung)

 

Verrückte Bezeichnung einer Verordnung?

Nun ja, suchen würde man danach eher nicht, wenn man etwas zur Rechtmäßigkeit und Zulässigkeit einer Video- oder Telefonkonferenz für  Klassenpflegschaften oder Elternbeiräten sucht.

 

Daher hier der Wortlaut des § 1 (7):

(7) Im Schuljahr 2020/2021 können die Schulkonferenz, die Klassenpflegschaft und die sonstigen Pflegschaften sowie die Eltern- und Schülervertretungen im Sinne der Elternbeiratsverordnung und der SMV-Verordnung sowie die Lehrerkonferenzen auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitglieder zusammentreten, beraten und beschließen, sofern dies durch eine den jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorgaben genügende und im Übrigen geeignete technische Einrichtung wie etwa Video- oder Telefonkonferenzen möglich ist. Abstimmungen im Wege der Umfrage in Textform sind zulässig. 

 

Sofern also eine geeignete technische Einrichtung (wie auch immer die aussieht, wird nicht erklärt) vorhanden ist, die den datenschutzrechtlichen Vorgaben genügen, kann man die Sitzungen auch online abhalten. 

BigBlueButton, Zoom oder Jitsi sind hier probate Mittel, wenn die Einstellungen der Anwendungen korrekt vorgenommen wurden. 

 

Daher: weiterhin viel Spaß und Erfolg bei den Sitzungen - sowohl vor Ort als auch im Web oder am Telefon!

 

la., 09.11.2020


Umfrage zur Schülerbeförderung in Albstadt

Liebe Eltern,

 

überfüllte Busse beschäftigen mittlerweile nicht mehr nur die Kinder auf ihrem täglichen Schulweg, sondern in Zeiten von Corona auch verstärkt die Eltern und die Politik.

Durch neue Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg können aktuell bis zu 95% der Kosten für sogenannte Verstärkerfahrten durch das Land übernommen werden.

 

Der Landkreis Zollernalb trägt daher nur einen sehr geringen Teil der zusätzlichen Kosten für den Schulbusverkehr in Zeiten von Corona. Grenzwerte, ab wann ein Bus als "überfüllt" gilt, wurden dazu in den letzten Wochen abgesenkt, so dass eine Kostenübernahme vereinfacht werden kann. Mehr als 40 Verstärkerfahren sind im ZAK bereits gebucht. 

 

Sie können überfüllte Busse gerne direkt an das Landratsamt Zollernalbkreis melden (Infos unter https://www.zollernalbkreis.de/landratsamt/aemter++und+organisation/nahverkehr)

 

Wir möchten es Ihnen und dem Zollernalbkreis gerne einfacher machen: 

Unsere Ziele:

 - ein einfaches Melde-Formular für Sie - statt einem aufwändigem Anruf beim Landratsamt

 - eine gesammelte Albstadt-Liste für den Zollernalbkreis - statt einzelner Anrufe

 

Hier geht es zum Formular (basierend auf Google Forms ohne Angabe von persönlichen Daten):

 

https://forms.gle/36p8hNihqND7mwtP6

(Umfrage des GEB zu überfüllten Schulbussen)

 

 

Ich wünsche beste Gesundheit und eine reibungslosen Schulbusverkehr

 

Jürgen Langenkämper

Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt


Leckeres Naschzeug des Fördervereins Grundschulcampus Tailfingen - mit Zustellung in der Adventszeit

Wer liebt es nicht, sich die Weihnachtszeit mit selbstgebackenen Weihnachtskeksen zu versüßen?

 

Der Förderverein des Grundschulcampus Tailfingen geht nun neue Wege stellt diese in der Adventszeit sogar zu!


Wir finden: Das ist eine gute Möglichkeit, eine Förderverein zu unterstützen. 

 

 

Infos zur Bestellung sind zu finden über den folgenden Button: 

Download
Bestellinformationen
FV GS-Campus.pdf
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Wichtige Änderung bei der Schulung "Elternvertreter wissen ..."

"Schulen und Kindergärten sollen trotz der stark steigenden Corona-Zahlen auch im November verlässlich geöffnet bleiben. Darauf einigten sich Bund und Länder bei den aktuellen Beratungen." (Quelle: N-tv.de)

Dennoch kommt es im November zu massiven Kontaktbeschränkungen. 

 

Der GEB Albstadt bietet daher die Grundschulung für Elternvertreter dieses Jahr entgegen der bisherigen Planung nicht als Veranstaltung vor Ort an, sondern im Rahmen eines Online-Seminars.

 

Wir können hierbei wie auch in den vergangenen Jahren auf das Wissen und die Methodik der Gemeinnützigen Elternstifung Baden-Württemberg zurückgreifen - nur eben dieses Jahr online. Es handelt sich dabei dennoch um eine Schulung speziell für die Albstädter Elternvertreter, nur für uns, im kleinen Kreis. Die Veranstaltung wird per Zoom-Meeting durchgeführt, zur gleichen Zeit wie die geplante Veranstaltung.

Alle bereits für die Veranstaltung angemeldeten Teilnehmer werden in Kürze die Zugangsdaten für die Veranstaltung per eMail erhalten. 

Wenn es noch weitere Interessenten gibt, können diese sich gerne noch anmelden. 

 

Hinweis: 
Ich bitte um Verständnis, wenn wir uns in der Veranstaltung nicht um schulspezifische Themen oder die aktuellen Diskussionen bezügl. Maske, Lüften, Schulpflicht kümmern können. Die Schulung ist als allgemeine Grundschulung ausgelegt.

Gerne können wir bei Interesse abseits der Schulung im Rahmen eines "virtuellen Erfahrungsaustausches" miteinander solche Dinge besprechen.  

 

Ich freue mich auf eine interessante Schulung in neuer und situationsangepassten virtuellen Umgebung. 

 

Jürgen Langenkämper, Vorsitzender GEB Albstadt

28.10.2020 

!!! ONLINE-Veranstaltung !!!

Der GEB Albstadt unterstützt neue und wiedergewählte Elternvertreter auch dieses Jahr wieder mit einer Grundschulung für Elternvertreter.

Kostenlos. Interessant. Unterhaltsam.

Basis-Wissen für alle Elternvertreter.  

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Einladung für alle Elternvertreter in Albstadt
Einladung Grundschulung für Elternvertre
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Runde 1 ist geschafft - auf zur Runde 2!

Die Klassenpflegschaftssitzungen an den Schulen sind nun - 6 Wochen nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr - hoffentlich alle durchgeführt worden. In diesen Sitzungen werden die Klassenelternsprecher:innen und deren Stellvertreter:innen gewählt. Damit ist die Runde 1 geschafft.

 

Es folgt nun, innerhalb der nächsten 3 Wochen die Sitzung der Elternbeiratsmitglieder, also aller Klassenelternsprecher:innen und Stellvertreter:innen. In dieser Sitzung wird, sofern dies in einer Geschäftsordnung nicht anders geregelt ist, der oder die Vorsitzende und Stellvertreter:in des Elternbeirats gewählt. Runde 2 bei den Wahlen der Elternvertreter steht also an.

 

In manchen Schulen ist diese Elternbeiratssitzung bereits erledigt. Es ist nämlich möglich, die Sitzung des Elternbeirats auch schon vor dem Ende der 6 Wochen anzuberaumen - vorausgesetzt die Sitzungen der Klassenpflegschaften mit Wahlen sind bereits erfolgt. Es stehen also schon heute in Albstadt einige Vorsitzende der Elternbeiräte fest. Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle zur Wahl!

 

Am 23.11.2020 findet im Rathaus in Ebingen die 1. Sitzung des Gesamtelternbeirates statt. Hier treffen sich dann alle gewählten Elternbeiratsvorsitzende und Stellvertreter:innen der Schulen, um auf schulübergreifender Ebene Themen rund um die Bildung unserer Kinder zu diskutieren. Auch zu der Sitzung eingeladen sind Vertreter der Stadt Albstadt und des Staatlichen Schulamtes Albstadt, sowie die Schulleitungen der Albstädter Schulen.

Der offene Dialog und Austausch in alle Richtungen steht für den GEB im Vordergrund. Nur gemeinsam geht es vorwärts. Für #Albstadt, für die #Bildung, für die #Zukunft. #Jetzt.   

 

la, 23.10.2020 


Das Standardwerk für Elternvertreter

Quelle: https://spv-s.de/shop/eltern-jahrbuch/1106-448.html
Quelle: https://spv-s.de/shop/eltern-jahrbuch/1106-448.html

Ein Buch, welches man als neu gewählter oder wiedergewählter Elternvertreter unbedingt kennen lernen sollte!

Alle relevanten Gesetze des Schulrechts von Baden-Württemberg für öffentliche Schulen in der aktuellen Version, verpackt in einem Buch.

Übersichtlich nach Schlagwörtern sortiert, umfassende Informationen und Interpretationen und Hintergrundinformationen. Mustervorlagen und Handlungsempfehlungen - DAS Nachschlagewerk schlechthin für alle Elternvertreter.

 

Herausgeber ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart. 

Wir vom GEB empfehlen die Anschaffung dieser Lektüre über die Schule für mindestens die Elternbeiratsvorsitzenden und -stellvertreter. Das Ausleihen bei Bedarf an Klassenelternvertreter ist dann sicher bei Bedarf möglich.

Eine jährliche Anschaffung der aktualisierten Ausgabe ist nach unserer Einschätzung eher nicht notwendig, da sich ein Großteil der Inhalte nicht ständig ändert - wird jedoch vom Verlag empfohlen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

 

Es gibt die aktuelle Ausgabe auch als PLUS-Version mit PDF-Datei für alle, die gerne ein Datei-Nachschlagewerk ihr eigen nennen. 

Die Investition von 13,00 Euro für dieses gedruckte Werk lohnt sich - für aktive Elternvertreter und für deren Schulleitungen gleichermaßen.
Für 16,00 Euro gibt's das Eltern-Jahrbuch plus (gedruckte Version inkl. Zusendung der PDF) unter der ISBN 978-3-944970-26-4.

 

Der Bezug ist möglich direkt beim spv-Verlag, im örtlichen Buchfachhandel oder im Online-Buchhandel.

 

la 12.10.2020


Umfrage des GEB: "Stimmungsbild 2020"

Eine aktuelle Umfrage des GEB Albstadt für EB-Vorsitzende und -stellvertreter in Albstadt.

 

Themen:

- aktuelle technische Ausstattungen

- Digitalpakt und Medienentwicklungspläne

- Leihgeräte für Schüler*innen

- Digitaler Unterricht und Distanzunterricht

- Schülerbeförderung

- Lüften in der kalten Jahreszeit

 

EB-Vorsitzende und -stellvertreter*innen, die noch keine eMail vom GEB hierzu erhalten haben, melden sich bitte unter der Email-Adresse geb-albstadt@t-online.de


Auch dieses Schuljahr wieder: Elternabende stehen an!

nDie Einladungen sind schon raus oder kommen demnächst an. Die Elternabende, offiziell Klassenpflegschaftssitzungen genannt, müssen innerhalb der ersten 6 Wochen nach dem Beginn des neuen Schuljahres beginnen. D.h. bis zum 23. Oktober sollen diese Sitzungen stattgefunden haben.

 

Was bedeutet Klassenpflegschaft?

Die Klassenpflegschaft soll das Zusammenwirken der Erziehungsberechtigten (meist Eltern) und der Lehrer einer Klasse fördern - im gemeinsamen Erziehungsauftrag der Kinder.
Daher sollen sich Eltern und Lehrer gegenseitig in diesen Dingen beraten und Anregungen und Erfahrungen austauschen. (siehe Schulgesetz BW § 56).

Wichtige Themen der Klassenpflegschaft sind:

  • Entwicklungsstand der Klasse (nicht einzelner Kinder!)
  • Kriterien und Verfahren zur Leistungsbeurteilung
  • Veranstaltungen für die Klasse
  • methodische Probleme und Unterrichtsschwerpunkte
  • grundsätzliche Beschlüsse der Gesamtlehrerkonferenz, der Schulkonferenz, des Elternbeirats und des Schülerrats
  • und weitere mehr 

Wer gehört dazu?

Ganz klar: die Eltern (bzw. Erziehungsberechtigten) und alle Lehrer der Klasse. Man kann - bei geeigneten Themen - auch den Klassensprecher und dessen Stellvertreter einladen, doch nur zu Themen, die auch wirklich geeignet sind. 

 

Wie oft sitzt man da zusammen?

Mindestens einmal im Schulhalbjahr tritt die Klassenpflegschaft zusammen. Zusätzlich muss eine Sitzung stattfinden, wenn mind. ein Viertel der Eltern, oder auch der Klassenlehrer, der Schulleiter oder der Elternbeiratsvorsitzende eine solche zusätzliche Sitzung wünschen. Man sieht sich also im Normalfalls zweimal im Schuljahr.

 

Wer lädt zur Klassenpflegschaft ein?

Der gewählte Klassenelternvertreter ist der Vorsitzende der Klassenpflegschaft und lädt zu diesen Sitzungen ein. Stellvertreter des Vorsitzenden ist der Klassenlehrer. Die Einladung muss mindestens eine Woche vor der Veranstaltung an die Teilnehmer gehen
Gibt es - zum Beispiel in der ersten Klasse der Grundschule oder der weiterführenden Schulen - noch keinen Klassenelternvertreter, so lädt der Elternbeiratsvorsitzende ein - welcher diese Arbeit aber für die eingeschulten Klassen an die Schulleitung abtritt. Zur Klassenpflegschaft einzuladen ist übrigens immer auch die Schulleitung und der/die Vorsitzende des Elternbeirats der Schule. Bei thematischem Bedarf kann auch die Anwesenheit einer oder mehrerer Fachlehrkräfte der Klasse eingefordert werden.  

 

Wie wird man Klassenelternvertreter?

Man kann sich zur Wahl aufstellen und dann auch gewählt werden. In der ersten Sitzung des Schuljahres wird so ein Klassenelternvertreter und dessen Stellvertreter gewählt. Zu dem Wahlverfahren folgende wichtigen Punkte:

  • jedes Elternteil (oder Erziehungsberechtigte) kann gewählt werden - außer Personen aus der Schulleitung oder Lehrende der Schule bzw. deren Ehegatten und einige weitere Personen aus dem Bereich der Schulaufsichtsbehörde, der Fach- und Dienstaufsicht und des Schulträgers (Details siehe Elternbeiratsverordnung § 14 (2)
  • man kann nicht in mehreren Klassen der gleichen Schule Elternvertreter oder -stellvertreter sein
  • eine geheime Wahl findet auf Antrag statt, ansonsten Abstimmung per Handzeichen
  • es findet ein Wahlgang für den Klassenelternvertreter und einer für den Stellvertreter statt
  • gewählt wird, wer die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los
  • die Amtszeit der gewählten Personen beträgt 1 Schuljahr
  • nach dem Schuljahr werden die Geschäfte bis zur nächsten Wahl weitergeführt
  • Wahlverfahren oder auch Amtszeit kann durch eine Wahlordnung abweichend bestimmt werden

Und was passiert nach der Wahl?

Nun, dann kann man sich für die Belange und Interessen der Eltern zum Wohle der Bildung der Kinder einsetzen und seine Aufgaben als Vorsitzender der Klassenpflegschaft durchführen. Mindestens aber muss man zur nächsten Klassenpflegschaftssitzung einladen.

Durch die Wahl zum Klassenelternvertreter oder -stellvertreter wird man zugleich Mitglied des Elternbeirats der Schule, welcher auch mindestens 1x pro Schulhalbjahr zusammentrifft.

 

Was bedeutet das für einen Aufwand als Klassenelternvertreter?

Mit der Wahl zum Klassenelternvertreter sollte man sich zumindest 4 Sitzungen im Schuljahr einplanen - 2x in der Klasse und 2x im Elternbeirat. Hinzu kommen zeitliche Aufwände für die Organisation der Sitzungen, die Einladungen und Nachbereitungen, Abstimmungen mit der Klassenlehrkraft und - je nach Situation in der Klasse - auch weitere Gespräche oder Sitzungen. So genau beziffern kann man das nicht, da das Engagement für dieses Ehrenamt stark von der Anforderung der Klassenelternschaft und der eigenen persönlichen Bereitschaft abhängt.

Der Arbeitsaufwand des Stellvertreters hält sich meist eher in Grenzen, da dieser oft erst dann zum Zug kommt, wenn der Klassenelternvertreter verhindert ist oder z.B. für eine Geschäftsfortführung nicht mehr zur Verfügung steht. 

 

Was gibt es noch für Gremien, in denen man aktiv mitgestalten kann?

Zusätzlich zur Klassenpflegschaft gibt es, wie schon angesprochen, den Elternbeirat.

Der Elternbeirat ist die Vertretung aller Eltern an einer Schule und nimmt die Aufgaben der Elternvertretung auf Schulebene wahr. Auch hier gibt es einen gewählten Vorsitzenden und einen Stellvertreter.

Der Gesamtelternbeirat setzt sich dann aus allen Vorsitzenden und Stellvertreter der Elternbeiräte aller Schulen im Gebiet eines Schulträgers zusammen. Hier werden die Aufgaben der Elternvertretung überschulisch gegenüber dem Schulträger wahrgenommen.

Ein Landeselternbeirat wiederum vertritt die Eltern auf Landesebene und berät das Kultusministerium in allgemeine Fragen des Erziehungs- und Unterrichtswesen.

Auf Schulebene gibt es noch die Schulkonferenz, welche sich aus Vertretern der Schüler, der Lehrer und der Eltern zusammensetzt und deren Vorsitzende die Schulleitung ist. In de Schulkonferenz werden Angelegenheiten beraten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind. 

Weitere Gremien ergänzen das Angebot an Möglichkeiten, sich für die Kinder, die Schulbildung und die Erziehung der Kinder einzusetzen, werden hier aber aufgrund der Menge nicht aufgeführt. 

 

Man kann also erkennen, die Wahl zum Klassenelternvertreter auf den nun anstehenden Klassenpflegschaftssitzungen ist der Einstieg in die Elternvertretung. Man übernimmt ein unbezahltes Ehrenamt aber auch ein Stück weit Verantwortung die Interessen einer Gruppe von Eltern zu übernehmen.

Nicht immer ist es ein leichter Job, nicht immer ist es ein von vornherein zeitlich überschaubares Arbeitskontingent.

Aber IMMER ist es eine Aufgabe, welche die mit der Schule gemeinsam zu leistende Erziehung der Kinder voranbringen soll. Und es kann Spaß machen!

 

Bei Fragen zur Arbeit als Elternvertreter wenden Sie sich an Ihren Elternbeirat oder gerne auch an uns, den Gesamtelternbeirats der Schulen in Albstadt.

 

la., 24.09.2020   

 


Nicht kleckern, sondern klotzen? Wichtig dabei: ABRUFEN!

Geldmittel für den Schulbereich stehen bereit. Etliche. Doch kommen sie auch an?

Gerade heute konnte man wieder einmal von einem "Geldregen" aus dem Kultusministerium hören unter dem wohlklingenden Namen Förderprogramm "Schule digital". 50 Millionen Euro schwer ist das Paket, welches vorrangig für die Breitbandanbindung der Schulen verwendet werden soll. Also für die sogenannte "letzte Meile" zwischen einem schon vorhandenen Anschluss in der Straße und dem Schulnetz. Also interessant für alle Schulen, die heute noch mit einer Schmalspurdatenleitung angebunden sind und somit auch keinen Distanzunterricht aus der Schule heraus anbieten können. Und solche, die auch keine medialen Inhalt durch ihre schmale Kupferleitung gedrückt bekommen. Gedacht ist das Geld jedoch tatsächlich NUR für diese letzte Meile, da für den allgemeinen Breitbandausbau in Baden-Württemberg 1 Milliarde Euro bereits in einem Förderprogramm des Innenministeriums vorhanden sind. Und für die Ausstattung der Schulen selbst (als WLAN, Server, etc.) ist der DigitalPakt Schule mit 650 Mio Euro in BaWue gedacht.  

 

Daher kommen nun, zur Schließung der Lücke dazwischen, noch einmal 50 Millionen Euro in die Verteilung an die Schulträger. Eine Bedingung ist daher, dass in der Straße bereits ein Breitbandanschluß existiert, der "einfach" angeschlossen werden kann. Wie die weiteren Zugangsvoraussetzungen zu dem Geld sind, wird in Kürze erarbeitet. 

 

Wir fassen einmal die zuletzt veröffentlichten Zahlen mit möglichen Fördermitteln zusammen:

  • DigitalPakt Schule (5 Mrd. Euro bundesweit, ca. 650 Mio Euro für BaWue) ==> schnelles Internet in der Schule, digitale Whiteboards, PCs in den Klassenräumen etc.
  • Sofortausstattungsprogramm zum Digitalpakt (500 Mio Euro bundesweit, ca. 130 Mio. Euro in BaWue) ==> mobile Endgeräte für die Ausleihe an Schüler*innen, Ausstattung der Schulen zur Erstellung von Online-Lehrangeboten, Ausstattung der Lehrer*innen ohne Möglichkeit des Präsenzunterrichts und ohne eigene Hardware
  • Förderprogramm "Schule Digital" (50 Mio. Euro in BaWue) ==> Breitbandanbindung der Schulen
  • Förderung von Schulsanierungen (je 100 Mio Euro in BaWue für 2020 und 2021)
  • Förderung von Schulbaumaßnahmen (je 100 Mio Euro in BaWue für 2020 und 2021)  

Zusätzlich wurden kürzlich vom Bund weitere Mittel in Aussicht gestellt (als bundesweite Förderprogramme):

  • 500 Mio Euro für die Ausstattung aller 800.000 Lehrer*innen mit Dienstlaptops 
  • 500 Mio Euro für die Ausbildung und Finanzierung von IT-Admins an den Schulen

Sicherlich ist die Liste nicht abschließend, doch werden diese Förderprogramme und Palnungen aktuell hoch gehandelt

 

Eine ganze Menge Geld also, die da investiert wird, oder zumindest werden sollte.
Allerdings: Es wird auch langsam Zeit, denn es gibt kaum eine Schule, welche ausstattungstechnisch auf einem sehr guten Stand ist. Eine regelmäßige Investition zahlt sich aus - sowohl bei der Technik als auch bei den Gebäuden.

 

Eine attraktive Schule mit einer attraktiven zeitgemäßen Ausstattung kann unser Kinder heute mehr für die Materie begeistern als eine Schule mit Schiefertafel, Rechenschieber und Overhead-Projektor, oder nicht?

 

la. 23.09.2020


Zusammengefasste Planungen für das neue Schuljahr

Wenige Tage vor dem Beginn des neuen Schuljahres veröffentlicht das Kultusministerium BW noch einmal eine Zuzsammenfassung aller Themen, die für das neue Schuljahr wichtig werden.

Zentrales Ziel ist dabei: "So viel Präsenzunterricht wie möglich"

In der Veröffentlichung vom 10.09. werden dabei Themen angesprochen wie

  • das Rahmenkonzept aus dem Juli 2020
  • das Förderprogramm Lernbrücken
  • die Wichtigkeit der Hygienebedingungen und der Kohortenbildung
  • das Testangebot des Landes für alle in einer Einrichtung, sobald eine Infektion in der Einrichtung vorliegt
  • freiwillige Testmöglichkeit für alle Lehrkräfte
  • zusätzliche Busse, finanziert durch das Land, für die Schülerbeförderung bis zu den Herbstferien
  • Unterricht in voller Klassenstärke und festen Gruppen
  • Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts
  • Schutz von Risikogruppen (keine Attestpflicht für Schüler*innen bei relevanten Vorerkrankungen)
  • Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen
  • Qualitätskriterien für den Fernunterricht
  • außerschulische Veranstaltungen und Ganztagesangebote sind wieder möglich
  • zentrale Abschlussprüfungen wurden verschoben
  • Moodle, Big-Blue-Button und JitSi werden angeboten für digitalen Unterricht
  • Digitale Endgeräte für Schüler und Lehrkräfte werden angeschafft

Es ist - wenn man es so betrachtet - ein ganzer Blumenstrauß, der hier angesprochen und beschlossen wurde. Viele kleine Puzzleteile, die den Präsenzäunterricht ermöglichen sollen, aber auch den Distanzunterricht nicht außen vorlassen.

 

Wer den ganzen Bericht lesen möchte, kann dies gerne hier auf der Seite des Kultusministeriums tun.

 

la., 10.09.2020


Darf mein Kind mit Schnupfen noch in die Schule?

Aber natürlich darf ein Kind mit einem leichten Schnupfen weiter zur Schule gehen - so wie früher auch! Rücksicht sollte man dennoch - wie bisher - in Bezug auf Ansteckungen auf seine Mitschüler*innen nehmen, daran hat auch Corona nichts geändert. 

 

Um aber zu klären, wann ein Kind sich wie in Bezug auf die Teilnahme am Unterricht verhalten soll, hat das Landesgesundheitsamt ein schönes und einfach verständlichen Schaubild entworfen. 

Zum Download geht es hier entlang.

 

In aller Kürze:

 - ab 38 °C Fieber

 - bei trockenem (nicht chronischem) Husten

 - bei Störung des Geschmacks- oder Geruchssinn (ohne begleitendem Schnupfen)

heißt es erst mal daheim bleiben. 

Braucht man einen Arzt, entscheidet der, ob auf Corona getestet werden muss. Ab da geht es den Empfehlungen des Arztes und ggfs. des Gesundheitsamtes folgend weiter.

Ohne Arztbesuch darf man erst nach einem fieberfreien Tag und bei gutem Allgemeinbefinden wieder in die Schule.

Für weitere Infos einfach mal das Schaubild laden und vielleicht an den Kühlschrank hängen?

 

la., 08.09.2020  



Der GEB auf Instagram - wir digitalisieren dann mal weiter!

Wir gehen schon mal einen Schritt weiter in der Digitalisierung der Elternarbeit.

Daher gibt es nun - fast ein Jahr nach dem Start unserer GEB-Webseite - aktuelle News aus dem GEB und der Bildungslandschaft im Allgemeinen auch auf Instagram.

 

Unser Profil bei Instagram:    geb_albstadt

(Link: geb_albstadt auf Instagram)

 

Warum das?

Nun, wenn sich hier auf der Webseite etwas tut, bekommt man das natürlich nur mit, wenn man aktiv danach sucht oder die Webseite immer wieder durchstöbert.

Über Instagram können Sie uns folgen. Wenn wir Neuigkeiten auf die Webseite stellen, teilen wir das auch über unseren Feed mit. Die Kurzversion auf Instagram, die ausführliche Information auf unserer Webseite.

So kann jeder auf dem Laufenden bleiben, was sich so tut in Albstadts Schulwelt.

 

Die schon bekannten von uns genutzten Hashtags #albstadt #bildung #zukunft #jetzt werden wir dabei natürlich auch in Instagram weiter nutzen

 

la., 17.08.2020


Geht es nun endlich vorwärts bei der Digitalisierung?

Unsere Kanzlerin Angela Merkel, die SPD-Chefin Saskia Esken und die Bildungsministerin Anja Karliczek trafen sich gestern zusammen mit den Vertretern von 7 Bundesländern zu einem "informellen Austausch". Baden-Württemberg war hier leider nicht im Kreis vertreten.

Wie kann man die Digitalisierung angesichts der Corona-Krise beschleunigen? Welche konkrete Hilfen können angeboten werden? Das waren die Fragen, die zwar keine formalen Beschlüsse gefasst worden - für diese sind weitere Abstimmungsprozesse zwischen Bund und Ländern notwendig - aber man hat zumindest ein paar Eckpunkte vereinbart. 500 Mio. Euro sind hierfür notwendig, so erste Schätzungen.

 

Wennngleich es keine Beschlüsse gab - ein paar Punkte sind aus der Besprechung schon bekannt geworden.

So sollen zuerst mal alle Lehrer einen Dienstlaptop bekommen. Nicht jeder Lehrer hat heute ein solches Gerät zum Unterricht vorbereiten und durchführen, sondern muss auf gemeinsam zu nutzende schulische PCs oder ein privates Gerät ausweichen. Anschaffen konnten Lehrer die Rechner natürlich auch - doch mussten diese privat finanziert werden, da es sich nicht um Lehrmittel handelt.
Das soll in Zukunft anders werden. Unter anderem erscheinen Dienstlaptops notwendig, um die digitale Kompetenz der Lehrer zu fördern und auch zu fordern. Keine Digitalisierung ohne digitale Kompetenz.

 

Um die wachsende digitale Technik an den Schulen zu betreuuen, soll es an jeder Schule einen "IT-Manager" geben. Lobenswert ist natürlich das bisherige Engagement einiger Lehrer, die sich mit ihrem privat erworbenen Wissen um die Geräte und Netzwerke kümmerten. Doch wird es zusehends schwieriger, die Komplexität der Digitalisierung parallel zu dem pädagogischen Auftrag quasi nebenbei zu betreuen. Hat nun jeder Lehrer ein dienstliches Laptop, so steigt der Aufwand selbstverständlich auch im Bereich des Supports. Und damit sich Lehrer auf die Bildung konzentrieren können, soll ihnen der IT-Manager die technische Arbeit zum Teil abnehmen. 

 

Die Anbindung an die Datenautobahn ist ein weiterer besprochener Punkt. Sowohl die Anbindung der Schulen an schnelles Internet als auch die Anbindung der Schülerinnen und Schüler generell ans Internet sollen zügig gefördert werden. Nicht alle Kinder konnten wärend der Schulschließungen digital erreicht werden. Dies soll durch günstige Internetanbindungen (für max. 10 Euro pro Monat) verbessert werden.

Update 14.08.2020: Lt. Informationen von N-TV.de will die Telekom bis zu Ende der Sommerferien (Mitte September) eine "Bildungs-Flatrate" für 10 Euro pro Monat mit unbegrenzter reiner Datennutzung anbieten, über welche zwar unbegrenzt Bildungsinhalte, aber beispielsweise kein Netflix und Co. genutzt werden kann. Wer in den Genuss dieses Mobilfunktarifs kommen soll, entscheiden der Meldung nach Schulträger und Schulen.  

 

Die Bereitstellung von digitalen Endgeräten für Kinder, denen ein solches Gerät nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung steht, wurde bereits vor einigen Monaten als Schwerpunkt erkannt und durch einen Zusatz zum Digitalpakt im Wert von 130 Mio. Euro in BW in die Wege geleitet. Unser Schulträger, die Stadt Albstadt, hat aus diesem Topf etwa 337.000 Euro erhalten und plant die Anschaffung von etwa ca. 400 Laptops für die Ausleihe bis Oktober 2020. Damit können dann ca. 10 % der Schülerinnen und Schüler in Albstadt mit einem Endgerät ausgestattet werden, um im Falle eines notwendigen Fernunterrichts die Erreichbarkeit zu gewährleisten.

 

Wir sind gespannt, wann die Digitalisierung einen nächsten Schritt auch in Albstadt vorwärts macht.

 

Was denken Sie über die technsiche Ausstattung unserer Schulen in Albstadt? Sind die Schulen vorbebreitet auf einen eventuell notwendigen digitalen Unterricht im neuen Schuljahr? Schreiben Sie uns gerne! Wir freuen uns über Ihre Einschätzung und Erfahrungen!

 

la., 14.08.2020


Beschleunigung des Antragsverfahrens im DigitalPakt Schule

Bisher konnten Anträge auf Gelder aus dem Digitalpakt durch die Schulträger nur mit einem Medienentwicklungsplan (MEP) gestellt werden. Diese zu erstellen, verlangte den Schulen und betreuenden Lehrern eine intensive und zeitaufwändige Bearbeitung ab, teilweise unterstützt durch die Kreis- oder Landesmedienzentren.

Erst wenn dieser MEP vorlag, konnte der Schulträger Zuschüsse aus dem Digitalpakt beantragen.

Allerdings kam nun die Coronapandemie in die Quere und der Fokus lag gewiß nicht in allen Schulen auf der Erstellung eines Medienentwicklungsplanes, so dass Schulen und Schulträger bei der Antragstellung dringend entlastet werden mussten.

 

Dieses Antragsverfahren wurde nun, auch dank des Einsatzes unserer Kultusministerin Susanne Eisenmann, erheblich vereinfacht. Anträge können künftig auch ohne fertig ausgearbeitete Medienentwicklungspläne gestellt werden, diese müssen allerdings zwingend bei der Abrechnung der Maßnahme nachgereicht werden. (siehe Link zum KM BW)

 

Somit ist eine schnellere Beantragung der Gelder und damit auch ein schnellerer Start der Umsetzung möglich. Angegsichts der Tatsache, dass in Albstadt noch etliche MEPs in der Erstellung stecken, ergibt sich für die Stadt Albstadt nun die Möglichkeit, schneller mit der Umsetzung der Maßnahmen aus dem DigitalPakt Schule zu beginnen. Zumindest für die Maßnahmen, für die absehbar ein MEP nachgereicht werden kann. 

 

Stand Mitte Juli 2020 wurden in BW bereits 127 Förderanträge mit einem Volumen von insgesamt 12,2 Mio. Euro bewilligt. 26 Förderanträge mit ca. 4 Mio. Euro Volumen liegen der L-Bank bereits vor und werden geprüft. Die L-Bank hat die Abwicklung der Förderanträge übernommen.  
Ca. 1800 Medienentwicklungspläne sind an den Schulen in Baden-Württemberg derzeit noch in Arbeit. 

 

Hat dieses geänderte Antragsverfahren eine Auswirkung auf die Digitalisierung in Albstadts Schulen? Auf Zeitabläufe und Endtermine? Wir werden dies spätestens bei unserem nächsten geplanten Gespräch mit dem Schulträger thematisieren.

 

la., 14.08.2020 


2. Sitzung des Gesamtelternbeirates 2019/20

Zur 2. Sitzung des Schuljahres trafen sich im Juli Mitglieder des Gesamtelternbeirates mit Vertretern des Schulträgers (Stadt Albstadt) und des Staatlichen Schulamts Albstadt, welches für den Zollernalbkreis und Teile Sigmaringens zuständig ist.

 

In 2 kurzweiligen Stunden wurde zuerst ein Bericht der besonderen Vorkommnissen und Aktionen des GEB seit der letzten GEB-Sitzung seitens des GEB-Vorsitzenden vorgestellt. Im Anschluss gab es hierzu bereits einen regen Austausch, besonders im Hinblick auf die von Bund und Land bereitgestellten Gelder für die kurzfristige Anschaffung von digitalen Endgeräten.

Der anschließende Erfahrungsaustausch zu den letzten Monaten, welcher eingeleitet wurde durch einen Bericht einer Schulbesichtigung im Hinblick auf umgesetzte Hygienemaßnahmen, war sehr interessant für alle Beteiligten. Wie wurde was wo anders umgesetzt, wie wurde mit Lernpaketen umgegangen, wie fand eine Kommunikation zwischen Schulen, Elternvertretern und Eltern statt. 

Der Ausblick auf die weiteren Themen und Aufgaben des GEB, angereichert durch weitere Informationen zu Lernmittelfreiheit und dem Stand der Medienentwicklungspläne, war der letzte Punkt der Sitzung.

Ein nächstes Gespräch zwischen Schulträger und GEB wurde noch in der Sitzung für den Oktober 2020 eingeplant. 
Das Kurzprotokoll der Sitzung ging den Elternbeiratsvorsitzenden und -stellvertretern der Schulen an die bekannten email-Adressen zu.

 

Wieder einmal hat es sich bewährt, die Sitzung des GEB recht offen zu gestalten und den Kontakt zu Schulträger und Schulamt auszubauen und zu festigen. Denn nur wenn alle am Tisch sitzen, geht es vorwärts. Für Albstadt, für die Bildung, für die Zukunft. Jetzt.

 

Die nächste Sitzung des Gesamtelternbeirates findet am 23.11.2020 statt.

 

la., 20.07.2020


Regelunterricht nach den Sommerferien?

Neue Verordnung ermöglicht "Remote-Treffen" für schulische Gremien

Zugegeben, die für Elternvertreter und Mitglieder der Schulkonferenzen relevanten Regelungen sind sehr versteckt. Gefunden haben wir dies ganz tief versteckt in einer

Verordnung des Kultusministeriums zur Regelung der Besonderheiten bei der Leistungsfeststellung der Schulen und der Durchführung der schulischen Abschlussprüfungen im Schuljahr 2019/2020, den Versetzungsentscheidungen und Niveauzuordnungen, den Beratungen schulischer Gremien sowie der Lehrkräfteausbildung und -prüfung (Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung) 

vom 29. April 2020.

 

In § 1 (8) wird hier geregelt, dass "[...]  die Schulkonferenz, die Klassenpflegschaft und die sonstigen Pflegschaften sowie die Elternvertretungen im Sinne der Elternbeiratsverordnung und die Lehrerkonferenzen auch ohne persönliche Anwesenheit der Mitglieder zusammentreten, beraten und beschließen [...]" können, wenn denn eine geeignete technische Möglichkeit vorhanden ist. 

 

Kurz und gut, das bedeutet bis Ende des aktuellen Schuljahres, daß

 - Klassenpflegschaftssitzungen (Elternabende) (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Elternbeiratssitzungen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Gesamtelternbeiratssitzungen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

 - Schulkonferenzen (mind. 1x je Schulhalbjahr)

den jeweiligen Bestimmungen nach durchgeführt werden müssen - ggfs. auch per Telefon oder Videokonferenz.

 

Die Durchführung liegt in der Verantwortung der jeweils vorsitzenden Person (Klassenelternvertreter, (Gesamt-)Elternbeiratsvorsitzende, Schulleitung).

 

Die vollständige Verordnung findet man unter diesem Link.

 

Eine Übersicht an Tools, die sich u.U. für den Einsatz bei einer solchen Sitzung eignet, findet man beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg - allerdings mit dem Schwerpunkt auf den schulischen Online-Unterricht. 

Es bieten sich aus unserer Sicht beispielsweise Tools wie JITSI MEET oder ZOOM als Videokonferenz-Tool, THREEMA als Chat-Client oder der MENTIMETER als Kurzumfragetool an.  

 

la, 21.05.2020


300.000 neue digitale Endgeräte

Nun, es klingt erst mal nicht schlecht, wenn man hört, dass das Land Baden-Württemberg etwa 300.000 digitale Endgeräte anschaffen möchte.

Endgeräte, die heute in vielen Familien fehlen - beispielsweise, um am Homeschooling vollumfänglich teilnehmen zu können. 

Ein Handy hat fast jeder, ein Tablet vielleicht auch noch - doch in etlichen Familien steht eben kein passender PC, Laptop oder zumindest ein Tablet mit angeschlossener Tastatur zur Verfügung. Und oft schon gar nicht ein eigenes Gerät für drei und mehr Kinder im Haushalt!
Wie soll man da effizientes Homeschooling betreiben?

 

Etwa 65 Millionen Euro zusätzlich für solche Endgeräte (incl. Zubehör, Inbetriebnahme und pädagogische Rahmenbedingungen) werden nun vom Bund an das Land Baden-Württemberg bereit gestellt - und sollen noch mal um den gleichen Betrag durch das Land aufgestockt werden. 

 

Laut Kultusministerium gilt bei der Verteilung:
"Die Mittel sollen den Schulträgern zur Verfügung gestellt werden, und die Geräte sollen dann die Schülerinnen und Schüler zur Ausleihe erhalten, die aufgrund ihrer häuslichen Situation nicht auf bestehende technische Geräte zurückgreifen können." Und das Ganze wohl schnell und unbürokratisch. 

 

300.000 Endgeräte - das sind rechnerisch Endgeräte für etwa 20 % aller Schüler. Endgeräte, die über den DigitalPakt selbst zwar auch schon zu beschaffen wären, bei denen es allerdings auch Wertobergrenzen gab. 

 

Es bleibt zu hoffen, dass unser Schulträger diese Möglichkeit zeitnah ergreift und in Absprache mit den Schulen ein passendes Kontingent an Endgeräten bereit stellt. In Ergänzung zu Beschaffungen aus dem DigitalPakt. Und mit dem notwendigen Blick in die Zukunft - denn irgendwann mal müssen solche Geräte auch ausgetauscht werden, wobei wiederum Kosten entstehen werden. 

Dennoch: Durch Corona sollte an den Schulen bekannt sein, wie viele Schülerinnen und Schüler nicht auf dem technischen Wege erreicht werden konnten und wo der Bedarf am größten ist. Dort muss angesetzt werden. 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Kultusministeriums Baden-Württemberg

 

la, 20.05.2020


Lernangebote für Schülerinnen und Schüler

Ganz aktuell gibt es zum einen einen erhöhten Bedarf an digitalen Lernangeboten - aber es gibt auch ein erhöhtes Angebot. 

Hier ein paar Beispiele und Links, die Unterstützung beim Lernen bieten können. Dies soll ausdrücklich keine Werbung darstellen, sondern lediglich einen Anhaltspunkt bei der Suche nach adäquaten Lernhilfen:

 

Digitale Lernangebote - ein Übersicht des Kultusministeriums BW

 

Jugend und Finanzen - das Schulserviceportal der Volksbanken Raiffeisenbanken

Beitrag vom 20.04.2020 mit Hinweisen zu kostenlosen Videokonferenztools, Lernplattformen, Lern-Apps und Messanger-Diensten

 

Schuelerhilfe.de - kostenloses Angebot bis zu den Sommerferien

Der Anbieter bietet sein Online LernCenter (OLC) bis zum 29.07.2020 ohne Abo oder Zahlungsverpflichtung. Der Zugang wird automatisch mit Beginn der Sommerferien deaktiviert.

 

Matheheld.de - kostenlose Unterstützung passend zum eigenen Mathematikbuch

Nach Auswahl des eigenen Mathebuchs (speziel 6. und 7. Klasse) und Eingabe von Seite und Aufgabe kommen Erklärvideos zu einer passenden Aufgabe - so dass die eigentliche Aufgabe immer noch selbst gelöst werden muss. 

 

Schlaukopf.de - Lernen kann Spaß machen !

Ohne Anmeldung, nach Schulart, Klasse und Themenbereich sortiert - ein netter und auch wissenschaffender Zeitvertreib. Wer alles kann, ist ein echter Schlaukopf!

 

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la, 13.05.2020


Fahrplan für den weiteren Schulbetrieb steht fest

foto: j. langenkämper
foto: j. langenkämper

Nun steht also für Baden-Württemberg fest, wann sich welche Klassen an welchen Schulen wieder auf einen "halbwegs" normalen Unterricht im Schulgebäude einstellen können. 

 

Prüfungsjahrgänge und Jahrgänge mit Prüfungen im nächsten Schuljahr sind bereits seit dem 04. Mai in den Schulen und haben dort - weitgehend - Präsenzunterricht. Genauso auch die Schüler, die über das Fernlernen nicht erreichbar waren oder auch nicht davon zu überzeugen waren. Für diese Jahrgänge gilt weiterhin: Präsenzunterricht.

 

Am 18. Mai nun geht es nun erst mal für eine recht kleine Gruppe weiterer Schülerinnen und Schüler los. Grundschüler/innen der 4. Klasse sollen auf den Übergang in weiterführende Schulen vorbereitet werden. 

 

Ab dem 15. Juni, also nach den Pfingstferien, folgen dann alle weiteren Klassengruppen aller Schulen. Zuerst zwar noch im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Fernlernen von Zuhause - aber immerhin sehen doch alle Schüler noch mal ihre Lehrkräfte. Das bedeutet also noch einmal mindestens 3 Wochen Unterricht im Klassenverbund vor den Sommerferien.
Für Gymnasien bedeutet dies aber auch, dass abwechselnd die Klassenstufen 5/6, 7/8 und 9/10 vor Ort sein müssen. Hier sind demnach nur noch 2 Wochen Präsenz in der Schule angesagt. 

 

Welche Lehrkräfte den Unterricht gestalten, wird sich zeigen. Immerhin geht man vom einer landesweiten Verfügbarkeit der Lehrkräfte von nur ca. 70 % aus. Die restlichen 30% stehen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe für den Präsenzunterricht noch nicht zur Verfügung.

 

Mathematisch sind demnach ab Mitte Juni immer etwas mehr als die Hälfte der üblichen Anzahl Schülerinnen und Schüler im Gebäude und man wird versuchen, hier effizient weiterhin den wegen dem Corona-Virus gebotenen Abstand zu gewährleisten.

Für die Bildung wird aber auch versucht, durch die Präsenzphasen und die Konzentration auf die Kernfächer den Lernstand zu vertiefen, abzugleichen und das selbstständige Lernen in den Fernlernphasen zu unterstützen. 

 

Der GEB freut sich daher für die Schülerinnen und Schüler dafür,

dass die Aussicht auf einen Schulbesuch wieder besteht. 

Wir freuen uns aber auch für die Eltern,

die einen Teil der Last des Homeschooling abgenommen bekommen!

 

Ganz sicher ist, dass die Entwicklung dynamisch bleibt. Einen Fahrplan für die Schulöffnungen zu haben, bedeutet noch nicht, dass man auch ein passendes Ticket gezogen hat. Erst die Kinder in den Bus eingestiegen sind, weiss man, ob sie tatsächlich befördert werden. Wir werden es am 18. Mai und am 15. Juni wissen.

 

la., 06.05.2020

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Kultusministeriums BW


Information zum Masernschutzgesetz ab 01. März 2020

Am 01. März 2020 tritt das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) in Kraft.

 

Was bedeutet das für unsere Kinder an den Schulen?

 

Neue Schüler, die ab dem 01. März 2020 in eine Schule eintreten, müssen vor der Teilnahme am Unterricht einen Nachweis darüber vorlegen, dass sie entweder ausreichend gegen Masern geimpft sind oder aber immun gegen Masern sind (nach § 20 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz)

.Möglich sind hier beispielsweise die Vorlage des Impfausweis (Impfpass), eine ärztliche Bescheinigung des Impfschutzes oder die  Bestätigung von z. B. einer anderen staatlichen Schule, dass die o.g. Nachweise bereits erbracht wurden. Alternativ ist - falls kein Impfschutz besteht, auch der ärztliche Nachweis über die Immunität gegen Masern oder eine bestehende Kontraindikation (medizinische Gründe gegen die Impfung) möglich.

Wird der Nachweis nicht rechtzeitig vorgelegt, muss das zuständige Gesundheitsamt durch die Schulleitung darüber informiert werden. 

 

Das gleiche Verfahren gilt auch für bereits eingeschulte Schülerinnen und Schüler, die am 01. März 2020 bereits eine Schule besuchen - allerdings muss hier der Nachweis bis spätestens 31. Juli 2021 vorgelegt werden (nach § 20 Abs. 10 Infektionsschutzgesetz)

 

Bei Zuwiderhandlung kann das Gesundheitsamt eine Geldbuße von bis zu 2.500 Euro verhängen.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze von der Schule und unter folgendem Link des Bundesgesundheitsministeriums.

Bitte denken Sie daran, dass durch einen vollständigen Impfschutz auch die Personen in der Umgebung geschützt werden können, die nicht geimpft werden können (z.B. Säuglinge und immungeschwächte Personen).

 

Unterstützen Sie die Schulen bitte durch Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Danke!

 

Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

28.02.2020 


Gemeinderatssitzung 12.12.2019 - "Bildungsstandort Albstadt"

Etliche Infos zur Sitzung vom 12.12.2019 wird es sicher morgen in der Presse geben, vorab hier an dieser Stelle nur folgendes:

 

1. Die Haushaltssatzung 2020 wurde mehrheitlich beschlossen. 

2. Es tat gut, mehrfach in den Beiträgen von verschiedensten Fraktionen zu hören, dass das Schwerpunktthema "Bildung und Familie" der Stadt Albstadt wichtig ist und unterstützt wird.

 

Die Bildung in Albstadt weiter zu fördern, zukunftsfähig zu machen, mit einem geeigneten Breitbandausbau auf die digitale Spur zu bringen, kurzum die Digitalisierung nicht nur in der Verwaltung, sondern auch für die Bildungseinrichtungen voranzutreiben, das haben sich wohl etliche unserer Gemeinderäte auf die Fahne geschrieben. Nicht verkehrt, finde ich!

Der mehrmals gefallene Begriff "Bildungsstandort Albstadt" läßt zudem freudig in die Zukunft blicken, zumal mit großem Aufwand auch die Modernisierung von teilweise "maroden" Gebäuden und Hallen betrieben werden soll.

Sind es nur Lippenbekenntnisse? Nein, denn der Start in die Zukunft vollzog sich mit dem Beschluss der Haushaltssatzung 2020 schon mal vielversprechend.

 

Unter anderem wurde die Vergabe von Bauleistungen im Bereich der Sanierung des Progymnasiums beschlossen. Die dafür notwendige Baustelleneinrichtung erfolgt wohl schon ab Mitte Januar 2020. Elektro, Entkernung, Schadstoffsanierung und Betonsanierung ist angesagt.

 

Was ansonsten in der Planung für 2020 für unsere Schulen enthalten ist, werden wir uns anschauen, sobald der Haushaltsplan für uns zugänglich ist. Hat man unsere Anregungen aus dem September 2019 berücksichtigt oder stellt ein Mammutprojekt Lammerberg alles andere nicht nur in den Schatten, sondern rückt die Bedürfnisse anderer Schulen auch in den Hintergrund?

 

Bildung ist - neben Grund- und Gewerbesteuer, der Vereinsförderung und den Personalkosten - eines der großen Themen und das ist auch gut so.

 

Albstadt. Bildung? Weit über normal!

 

Auf ein erfolgreiches Bildungsjahr 2020 mit den besten Wünschen

 

Jürgen Langenkämper
Vorsitzender Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

12.12.2019

 

 

Nachtrag: hier gibt es das veröffentlichte Kurzprotokoll



Neuer GEB-Vorsitz 2019/20 gewählt

Am 25. November 2019 wurde in der 1. Sitzung des Schuljahres 2019/20 der Vorsitzende Jürgen Langenkämper und seine Stellvertreter des Gesamtelternbeirates der Schulen in Albstadt gewählt.

 

Durch die zuvor im GEB beschlossene Wahl- und Geschäftsordnung wurde dabei für die Gewählten die Amtszeit von einem auf nun zwei Jahre erweitert.

 

Der Gesamtelternbeirat erhofft sich hierdurch etwas mehr an Kontinuität in der Bearbeitung langfristiger Themen und damit eine weitere Verbesserung in der Kommunikation mit Eltern, Schulträgern und Schulleitern.

 

Informationen zu den gewählten Vertretern gibt es HIER

Der neue GEB in der Presse

Das neue GEB-Team
Das neue GEB-Team

v.l.: A.Prill, J.Langenkämper, D.Schweng, A.Leuprecht, C.Soudani

Schon zwei Tage nach der Sitzung des GEB berichtete der Schwarzwälder Bote von dieser.
Hier geht es zum Bericht: 



Der Gesamtelternbeirat der Schulen in Albstadt

Wer wir sind ...

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der Schulen in Albstadt?

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